Kläger: Graf Georg Ludwig von Schmieden zu Gülzow und Seestermühe, kurbraunschweigischer Generalmajor, Beklagte: Detlef August von Schmieden, für sich und andere Erben der Augusta Maria von Buchwaldt, geb. von Schmieden, Witwe des Geheimrats von Buchwaldt, F.B. Sarau und J.F. Hansen als Kuratoren der Erben des Johann Matthias Gude, Kammerrat, Bürgerrat und Kaufmann zu Kiel, und der Maria Scriver, Witwe des Heinrich Scriver, Ratsherr und Kaufmann zu Kiel, sowie Christian Heinrich Puffius, Chirurg zu Ottensen, Hans Storm, Heinrich Friedrich Hartung, Bürgermeister zu Altona, Eva Wattenbach, geb. Hallmanns, und Sophie Augusta von Glan, geb. Vahlert, Witwe des Pastors Wattenbach, zu Altona als Erben, bzw. Vormünder der Erben des Johann Vahlert, Augustenburgischer Rat, ab 1766 zahlreiche Mitglieder aus den Familien von Rieben, von Stammer(n), von Linsingen, von Bülow, von Schmieden, von Petkum zu Zerbst, sämtlich als Gläubiger des Freiherrn Johann Adolf von Kielmannsegg, Domherr zu Lübeck und Reichshofrat, Prozessvertreter: Dr. Johann Jacob von Zwierlein, Lizentiat der Rechte Gotthard Johann Hert, Dr. Johann Albert Ruland, Dr. Caspar Friedrich Hofmann, Lizentiat der Rechte Ferdinand Wilhelm Brandt, Streitgegenstand: Streit um die Beteiligung der Gläubiger des Freiherrn Johann Adolf von Kielmannsegg an den Erträgen aus der Immission von Mitgliedern der Familie Kielmannsegg in das Gut Schrevenborn