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Verlagsverträge C - H
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21070 C. F. Peters, Leipzig, Nr. 5691/4 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21070 C. F. Peters, Leipzig
21070 C. F. Peters, Leipzig >> 14 Henry Litolff's Verlag, Braunschweig >> 14.02 Verträge, Rechteverwertung
1840 - 1905
Enthält: Korrespondenz mit Chzichon, Paul, Edition Metropol, Berlin zu Rechten an Coote, Charles, "Meine Königin".- Bitte des Bundesnotenverlags Bruno Thiele Dresden um Kostenentschädigung zu Coote, Charles, "Meine Königin".- Zwei Bescheinigungen über die gesetzliche Hinterlegung (Depot legal) des Archives Nationales, Paris über Werke von Wohanka und Coote.- Abschriften von Verlagsverträgen mit P. Bucalossi und Ch. Coote.- Verlagsvertrag von Enoch & Sons, London mit Clay, Frederic.- Chwatal, Franz Xaver, Quittungen über Bearbeitungen.- ders.: op. 271.- ders.: op. 262.- ders.: op. 264.- ders.: op. 255.- ders.: op. 260.- Quittung über den Erhalt eines Honorars für die Bearbeitung von Werken von Weber und Beethoven.- ders.: op. 252, Nr. 3.- ders.: op. 261.- ders.: op. 252, Nr. 1 und 2.- ders.: op. 253.- ders.: op. 254.- ders.: op. 247.- ders.: op. 248.- ders.: op. 249.- ders.: op. 249, Nr. 3.- ders.: op. 251.- ders.: op. 246.- Duplikate von Verlagsverträgen von MM. Enoch Père et Fils, Paris mit Chavagnat, Edouard sowie Chesneau, Carl.- Korrespondenz mit Enoch & Cie, Paris über Chabrier, Emmanuel "L'Etoile".- Abschrift des Verlagsvertrags zwischen dem Verlag der Fachzeitschrift "Verlag Entsch" mit Schanzer, Rudolph und Leonard, Robert zu der Operette "Der Sterndeuter" mit Korrespondenz.- Aufführungsvertrag mit Hoffmann, Albert zu Chabrier, "L'Etoile", 1878.- Aufführungsvertrag mit Steiner, Maximilian, dito.- Aufführungsvertrag mit Rakosi, Jenö, dito.- Chabrier, Emmanuel, Textbuch zu "Arien und Gesänge aus König Uff I." ("L'Etoile").- Cassimir, Heinrich, Bearbeitung von Werken von Wagner, Richard mit Honorarvermerk.- Notiz zu Casella, César de.- Canthal, August Martin, op. 290.- ders.: op. 282.- ders.: op. 280, Nr. 1 und 2.- Cammin, W.: Der Slawone.- ders.: "Gedenke mein!".- Duplikat eines Verlagsvertrags von MM. Enoch Père et Fils, Paris mit Cahen, Albert.- Daase, Rudolph, op. 374.- ders.: op. 375.- ders.: op. 399.- Damerau, Hermann, Bearbeitung von Haydn, Joseph, Streichquartette.- ders.: Bearbeitung von Schubert, Franz, op. 99 und 100.- Briefe von Fr. Kistner & Siegel und Bogen, Walter zu Davidoff, op. 20, 23 und op. 41.- Deprosse, Anton, "Neuer Frühling".- Vertragsunterlagen von Enoch & Sons, London mit Dick, Cotsford.- Abesser, Edmund, Bearbeitung von Werken von Dähler, Johanna, op. 2, Nr. 1 und 2.- Dombi, Caroli, op. 2, Nr. 1.- Abesser, Edmund, Bearbeitung von Werken von Dombi, Caroli, op. 20, Nr. 2.- [?], Instruktive Klavier-Sonate, op. 126.- Dörstling, G. Robert: "Der Graf von Gleichen".- Drischel, Carl, "Mein Himmel", "Lebewohl".- Verlagsverträge von MM. Enoch Père et Fils, Paris mit Dulcken, Ferdinand Quentin, op. 109.- Dupont, [?], op. 18, Nr. 1-3.- Duplikate von Verlagsverträgen von MM. Enoch Père et Fils mit Duprato, Jules und Duvernoy, Victor Alphonse.- Manuskript einer Würdigung der Verlagstätigkeit, Verfasserin Eva van Dantzig, 1925; Heft der "Caecilia. Maandblad voor Muziek en het Muziekcollege" vom 16. Jan. 1926 mit der Veröffentlichung dazu (holländ.).- Eilenberg, Richard, op. 249 Nr. 1-6 mit Abschriften.- Vertrag mit Enoch Père et Fils, Paris über verschiedene Werke.- Rechteklärungen mit Enoch & Sons, London zu verschiedenen Werken.- Emmerich, Robert, op. 14 und 15.- Engel, Carl, op. 10.- Quittung aus Boston für ein Schumann-Übersetzung, 1886.- Duplikate von Verlagsverträgen von G.M. Meyer jun., Braunschweig mit Ernst, Heinrich Wilhelm, op. 14 bis 16.- Bestätigung der Herzoglich-Sächsischen Hof - Kapell- und Theaterintendanz, Coburg über Rechte an der Oper "St. Chiara", 1878.- Gaide [?], Paul, op. 2 und 3.- Fuchs, [?], Empfangsbestätigung einer Honorarzahlung.- Frimh, Wenzl, "Sehnsucht nach der Heimath" und "Lied ohne Worte".- Friedrich, E. F., op. 28.- Franz, Wilhelm, 5 Lieder.- ders.: "Mein Reichthum", "Wunsch".- [Fr...], Friedrich, [?].- Franke, Hermann, op. 43.- Giemsa, Conrad, Empfangsbestätigung über ein Honorar.- Fitzenhagen, Wilhelm, Bearbeitung von Werken von Romberg, Bernhard.- Fischer, Otto, op. 222 bis op. 227.- ders.: op. 213 und 214.- ders.: op. 183 und 184.- ders.: op. 123, 128, 134.- ders.: op. 150, 156.- Erlaubnis an Fa. Carl Fischer, New York zum Vertrieb von Werken in Amerika, 1911.- Fischer, Otto, op. 113, Nr. 1 und 2.- Brief von Finke, Fidelio und an Schultze-Biesantz, 1931.- Finke, Fidelio, Bearbeitungen von Ludwig van Beethoven, op. 20; Jensen, op. 45; "Das Hausorchester".- Fesca, Alexander, Empfangsbestätigungen über Honorare von G. M. Meyer jun., Braunschweig, 1840 - 1845.- Notiz von Fesca, Alexander über ein Schuld bei Robert Griepenkerl.- Fehland, Carl, 5 Lieder.- Schlussabrechnung zu Faust-Bänden.- Duplikat eines Verlagsvertrags von MM. Enoch Père et Fils, Paris mit Fanton, Emmanuel.- Vertrag mit dem Musikverlag Julius Hainauer, Breslau über 45 Tänze von Carl Faust, 1905.
darin: : 2 Druckschriften.
Henry Litolff's Verlag
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.