Unteramteien, Stadt- und Amtsschreibereien
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 141 Bü 47
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 141 Ministerium des Innern I
Ministerium des Innern I >> 06. Beamte
1808-1829
Enthält:
Oberamt Neckarsulm, dabei 4 Unterfaszikel betr.
1. Die Errichtung der Unteramtei Neuenstadt mit Übertragung der derselben an den Bürgermeister Wagner, 1808
Besoldungsverbesserungsgesuch des Amtmanns Wagner und dessen Ernennung zum Stadtschreiber in Schorndorf, 1809/ 10
Bestellung des Amtsschreibers John zum Amteiamtsverwesers u. seine Besoldung, 1810
Besoldungsverbesserungsgesuch u. dagegen bewilligte Entschädigung durch Zuteilung weiterer Ortschaften zum Amtsschreibereibezirk, 1811
Weitete Gesuche des John um Besoldungserhöhung, 1813
Wiederbesetzung der Amtei u. des Rechnungsrevisorats durch den Oberamtmann Aktuar Österlen von Neuenbürg und desssen Besoldung, dessen Bitte um Holz, 1815/ 22
Bitte des Gerichtsnotars Wagner zu Schorndorf um Festsetzung seiner Diestjahre in Beziehung auf seine Pensionsfähigkeit, 1827
2. Die Wiederbesetzung der durch den Tod des Stadtschreibers Hofrat Reuß erledigten Stadtamtsschreiberei Neckarsulm mit dem Kameralverwalter Ötinger von Arspring, 1811
Amtsführung des Stadtschreibers Ötinger in Neckarsulm, 1821
Dessen Bitte um Pensionierung, 1822/ 25
Die Retardata des Oberamtgerichts in Neckarsulm in Gantsachen u. die deshalb notwendige Gehilfenzuweisung der Stadtschreiberei, 1812/ 12
3. Das Pensionierungsgesuch, Besoldungsverhältnisse u. Tod des Amtsmanns Pfeilsticker in Brettach, 1814
Aufhebung der Amtei u. Aufstellung eines Ortsschultheißen in der Person des Gerichtsschreibers Hoefele daselbst sowie das Gesuch des Gua Leutnant Keuerleber um Übertragung der Ortsvorsteherstelle in Brettach, 1815
4.Die Bestimmung der Bezirke der Stadt -und Amtsschreibereien in dem Oberamt Neckarsulm u. zwar: 1. Stadt -u. Amtsschreiberei Neckarsulm, 2. Amtsschreiberei Neuenstadt, 3. Amtsschreiberei Gundelsheim, 4. Amtsschreiberei Möckmühl, 1811
Belassung der Amtsschreibereigeschäfte in dem Ort Bürg dem vormaligen Amtmann Käusler daselbst bis zu anderwärtiger Anstellung, Übertragung des Amtsschreibereibezirks Gundelsheim dem vormaligen Amtsschreiber Hölder in Kochendorf; beiden zur Entschädigung für verlorenes Einkommen, 1811
Oberamt Neresheim, dabei 4 Unterfaszikel betr.
1. Die Beschwerde gegen den Amtmann Scheffold in Boglingen u. darauf angeordnete Untersuchung gegen denselben, 1816/ 29
2. Die Aufstellung des Oberamtmann Aktuars Knörzer in Cannstadt zum Amtei-Amtsvermeser in Bopfingen, 1817/ 22
3. Die Gehaltsreklamation der Finanzkammerassessors Scheffold zu Reutlingen, 1821/ 23
4. Die Ernennung des Amtmanns u. Amtschreibers von Schiller zu Bogsingen zum Oberamtmann in Neresheim u. die Wiederbesetzung der hierdurch erledigten Unteramtei u. Amtsschreiberei Bopfingen mit dem Ökonomierat Scheffold zu Rechentshofen, 1814/ 17
Oberamt Neuenbürg, dabei 4 Unterfaszikel betreffend
1. Das Pausierungsgesuch des Amtmann Lutz zu Wildbad; Ableben des Amtmann Lutz zu Wildbad, Gesuch der kaufmännischen Witwe Rümelin zu Nürtingen um Übertragung der erledigten Amtei Wildbad an ihren daselbst als Substitut befindlichen Sohn Ludwig Rümelin
Übertragung der Amtei Wildbad mit den damit verbundenen Nebenstellen als der Hausschmiderei in den kleinen Palais, der Aufsicht über die Bäder und Anlagen und der Verrechnung der Lokalgefälleinbringung für das Kameralamt Herrenalb dem Extraprobator Karl Ludwig Chistoph Reyscher, 1813
Beschwerde des Bürgerausschusses zu Wildbad über die verfügte Belassung des Amtmann Rayscher auf seiner Stelle als Stadtschuldheiß zu Wildbad und dessen künftige Salarirung, 1809, 1827/ 28
2. Die Versetzung des Stadt- und Amtsschreibers Kurz in Neuenbürg auf die Amtsschreiberei Dürrmenz und Aufstellung des Substitut Schultheiß von Dürrmenz zum Verweser der Stadtschreiberei in Neuenbürg, rückständige Geschäfte bei der Stadtschreiberei Neuenbürg, 1818/ 20
Suspension des Schultheiß u. Übertragung der Amtsverweserei an den Substitut Ströhlin zu Calw, 1822
3. Anstellung, Dienstverhältnisse u. Besoldung des dortigen Amtmanns Kuhorst in Liebenzell, 1815 4. Die von dem bisherigen Stadt -und Amtsschreiber Bolley in Neuenbürg nachgesuchte Einteilung des bisherigen Stadt-und Amtsschreibereibezirks in eine Zentralschreiberei und eine Amtsschreiberei, Übertragung der erstern dem bisherigen Landvogteiaktuars Kurz in Ludwigsburg und Belassung der Amtsschreiberei dem Amtsschreiber Bolley, 1813
Oberamt Nürtingen, dabei 1 Unterfaszikel betreffend, 1816/ 25
1. Die Aufstellung eines Amtsverwesers für den Amtmann Fischer in Neufen, 1821/ 24
Repassierungsgesuch des Oberamtmann Fischer in Nürtingen, 1825
Oberamt Neckarsulm, dabei 4 Unterfaszikel betr.
1. Die Errichtung der Unteramtei Neuenstadt mit Übertragung der derselben an den Bürgermeister Wagner, 1808
Besoldungsverbesserungsgesuch des Amtmanns Wagner und dessen Ernennung zum Stadtschreiber in Schorndorf, 1809/ 10
Bestellung des Amtsschreibers John zum Amteiamtsverwesers u. seine Besoldung, 1810
Besoldungsverbesserungsgesuch u. dagegen bewilligte Entschädigung durch Zuteilung weiterer Ortschaften zum Amtsschreibereibezirk, 1811
Weitete Gesuche des John um Besoldungserhöhung, 1813
Wiederbesetzung der Amtei u. des Rechnungsrevisorats durch den Oberamtmann Aktuar Österlen von Neuenbürg und desssen Besoldung, dessen Bitte um Holz, 1815/ 22
Bitte des Gerichtsnotars Wagner zu Schorndorf um Festsetzung seiner Diestjahre in Beziehung auf seine Pensionsfähigkeit, 1827
2. Die Wiederbesetzung der durch den Tod des Stadtschreibers Hofrat Reuß erledigten Stadtamtsschreiberei Neckarsulm mit dem Kameralverwalter Ötinger von Arspring, 1811
Amtsführung des Stadtschreibers Ötinger in Neckarsulm, 1821
Dessen Bitte um Pensionierung, 1822/ 25
Die Retardata des Oberamtgerichts in Neckarsulm in Gantsachen u. die deshalb notwendige Gehilfenzuweisung der Stadtschreiberei, 1812/ 12
3. Das Pensionierungsgesuch, Besoldungsverhältnisse u. Tod des Amtsmanns Pfeilsticker in Brettach, 1814
Aufhebung der Amtei u. Aufstellung eines Ortsschultheißen in der Person des Gerichtsschreibers Hoefele daselbst sowie das Gesuch des Gua Leutnant Keuerleber um Übertragung der Ortsvorsteherstelle in Brettach, 1815
4.Die Bestimmung der Bezirke der Stadt -und Amtsschreibereien in dem Oberamt Neckarsulm u. zwar: 1. Stadt -u. Amtsschreiberei Neckarsulm, 2. Amtsschreiberei Neuenstadt, 3. Amtsschreiberei Gundelsheim, 4. Amtsschreiberei Möckmühl, 1811
Belassung der Amtsschreibereigeschäfte in dem Ort Bürg dem vormaligen Amtmann Käusler daselbst bis zu anderwärtiger Anstellung, Übertragung des Amtsschreibereibezirks Gundelsheim dem vormaligen Amtsschreiber Hölder in Kochendorf; beiden zur Entschädigung für verlorenes Einkommen, 1811
Oberamt Neresheim, dabei 4 Unterfaszikel betr.
1. Die Beschwerde gegen den Amtmann Scheffold in Boglingen u. darauf angeordnete Untersuchung gegen denselben, 1816/ 29
2. Die Aufstellung des Oberamtmann Aktuars Knörzer in Cannstadt zum Amtei-Amtsvermeser in Bopfingen, 1817/ 22
3. Die Gehaltsreklamation der Finanzkammerassessors Scheffold zu Reutlingen, 1821/ 23
4. Die Ernennung des Amtmanns u. Amtschreibers von Schiller zu Bogsingen zum Oberamtmann in Neresheim u. die Wiederbesetzung der hierdurch erledigten Unteramtei u. Amtsschreiberei Bopfingen mit dem Ökonomierat Scheffold zu Rechentshofen, 1814/ 17
Oberamt Neuenbürg, dabei 4 Unterfaszikel betreffend
1. Das Pausierungsgesuch des Amtmann Lutz zu Wildbad; Ableben des Amtmann Lutz zu Wildbad, Gesuch der kaufmännischen Witwe Rümelin zu Nürtingen um Übertragung der erledigten Amtei Wildbad an ihren daselbst als Substitut befindlichen Sohn Ludwig Rümelin
Übertragung der Amtei Wildbad mit den damit verbundenen Nebenstellen als der Hausschmiderei in den kleinen Palais, der Aufsicht über die Bäder und Anlagen und der Verrechnung der Lokalgefälleinbringung für das Kameralamt Herrenalb dem Extraprobator Karl Ludwig Chistoph Reyscher, 1813
Beschwerde des Bürgerausschusses zu Wildbad über die verfügte Belassung des Amtmann Rayscher auf seiner Stelle als Stadtschuldheiß zu Wildbad und dessen künftige Salarirung, 1809, 1827/ 28
2. Die Versetzung des Stadt- und Amtsschreibers Kurz in Neuenbürg auf die Amtsschreiberei Dürrmenz und Aufstellung des Substitut Schultheiß von Dürrmenz zum Verweser der Stadtschreiberei in Neuenbürg, rückständige Geschäfte bei der Stadtschreiberei Neuenbürg, 1818/ 20
Suspension des Schultheiß u. Übertragung der Amtsverweserei an den Substitut Ströhlin zu Calw, 1822
3. Anstellung, Dienstverhältnisse u. Besoldung des dortigen Amtmanns Kuhorst in Liebenzell, 1815 4. Die von dem bisherigen Stadt -und Amtsschreiber Bolley in Neuenbürg nachgesuchte Einteilung des bisherigen Stadt-und Amtsschreibereibezirks in eine Zentralschreiberei und eine Amtsschreiberei, Übertragung der erstern dem bisherigen Landvogteiaktuars Kurz in Ludwigsburg und Belassung der Amtsschreiberei dem Amtsschreiber Bolley, 1813
Oberamt Nürtingen, dabei 1 Unterfaszikel betreffend, 1816/ 25
1. Die Aufstellung eines Amtsverwesers für den Amtmann Fischer in Neufen, 1821/ 24
Repassierungsgesuch des Oberamtmann Fischer in Nürtingen, 1825
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
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