Jahresbericht über die Tätigkeit des Instituts in Athen im Jahre 1902-1903
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AR-B-AT-1-18-051
Nr. 49
AR-B Berichte
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01.04.1903
Ausführlicher Bericht über die Tätigkeit des DAI Athen im Jahr 1902/03, der in folgende acht Sektionen gegliedert ist 1. Personalien inkl. Stipendiaten, 2. Sitzungen, 3. Vorträge vor den Monumenten , 4. Reisen, 5. Unternehmungen, Sammlungen, 7. Publikationen, 8. Bibliothek. Gemäß ihrer Aufgabenbereiche berichten die beiden Sekretare abwechselnd
Urheber/Bestandsbildner: Dörpfeld, Wilhelm
10 Blätter [10 S.], 27,9x21,9 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Datum und Nummer handschriftlich hinzugefügt und kleinere Korrekturen von Hand
Erwähnung der Lehrer-Stipendiaten Loch und Klussmann
Erwähnung der Lehrer-Stipendiaten Loch und Klussmann
Dörpfeld, Wilhelm - Urheber/Bestandsbildner
Kavvadias, Panagiotis
Herzog, Rudolf
Kolbe, Walther
Pfuhl, Ernst
Wiegand, Theodor
Philippson, Alfred
Rohrer, Leopold
Schliemann, Heinrich
Gilliéron, Emile
Puchstein, Otto
Wolters, Paul
Schrader, Hans
Zahn, Robert
Barth, Wilhelm
Seyk, Václav
Rubensohn, Otto
Evans, Arthur
Watzinger, Carl
Vollgraff, Carl Wilhelm
Thiersch, Hermann
Sōtēriadēs, Geōrgios
Georg I., Griechenland, König
Wilhelm, Adolf
Heldreich, Theodor von
Körte, Gustav
Calvert, Frank
Prott, Hans Theodor Anton von
Konstantin I., Griechenland, König
Sophia, Griechenland, Königin
Schröder, Bruno
Graeber, Friedrich
Gardner, Ernest Arthur
Weber, Georg
Goekoop, Adriaan Eliza Herman
Mau, August
Preuner, Erich
Baedeker, Fritz
Athen
Pergamon
Thera
Knossos
Piräus
Eleusis
Akropolis
Leukas
Delphi
Kreta
Troja
Argos
Mysien
Paros
Sizilien
Pompeji
Roma
Berichte an das Generalsekretariat und Jahresberichte
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 11:51 MESZ
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