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Großer Staatspreis 1927
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1927
Enthält: Bewerbungsunterlagen, Lebensläufe, Verzeichnisse der eingereichten Werke, teilweise auch nur Schriftwechsel von Karl von Appen (Bl. 99-103), Heinz Basedow (Bl. 80-82), Erich Behrendt (Bl. 194-196), Arnold Bode (Bl. 240-246), Arnold Breker (Bl. 33-37), Friedrich Brunner (Bl. 284-288), Heinz Cortnum (Bl. 141-147), Carl Crodel (Bl. 63f.), Franz Dellgrün (Bl. 247-249), Erika Dinnendahl-Hogeback (Bl. 54), Walter Dirks (Bl. 112-115), Hellmut Drollinger (Bl. 106-108), Hermann Engel (Bl. 187-189), Adelheid Flatau (Bl. 153), Otto Freytag (Bl. 170-172), Georg Frietzsche (Bl. 110f.), Hans Gabriel (Bl. 156f.), Walter Gramatté (Bl. 60-62), Carl Grossberg (Bl. 164-165a), Herbert Häfner (Bl. 55-59), Paul Hasse (Bl. 14-16), Rudolf Heinisch (Bl. 218-221), Rudolf Hengstenberg (Bl. 148-152), Albert Hennig (Bl. 136), Paul Hentrich (Bl. 290-293), Paul Hessler (Bl. 17-19), Gustav Hilbert (Bl. 78f.), Anton Hiller (Bl. 26-32), Felix Hinz Hinssen (Bl. 158-160), Annie Höfken-Hempel (Bl. 11-13), Alfred Hoffmann (Bl. 279-283), Wolf Hoffmann (Bl. 116-118), Erwin Hollstein (Bl. 216f.), Wilhelm Horchler (Bl. 181f.), Albert Immel (Bl. 294f.), Erich Isenburger (Bl. 109), Annot Jacobi (Bl. 206-209), Rudolf Jacobi (Bl. 210-213), Ludwig Alfred Jonas (Bl. 173-177), Alfred Kieslich (Bl. 122f.), Hans Kraus (Bl. 50f.), Bruno Krauskopf (Bl. 153), Ernst Kretschmann (Bl. 271-276), Werner Kreuzhage (Bl. 89), Rudolf Krohne (Bl. 74-77), Heinrich Kunsch (Bl. 1-10), Fritz Kuttner (Bl. 119-121), Ferdinand Lammeyer (Bl. 266-270), Werner Laves (Bl. 214f.), Hans Laskowski (Bl. 126-129), Hermann Lickfeld (Bl. 48f., 299-303), Robert Liebknecht (Bl. 258-260), Hans List (Bl. 183-186), Mayer-Villwock (Bl. 96-98), Heinz Meckel (Bl. 190-193), Friedrich Nathanson (Bl. 168-169a), Ernst Wilhelm Nay (Bl. 161-163), Hugo Penner (Bl. 45-47), Hermann Poll (Bl. 93-95), Gerhard Prangel (Bl. 261-265), Walter Reimann (Bl. 178-180), Fritz Reuter (Bl. 250-257), Rose Roberts-Reiche (Bl. 296-298), Kurt Roesch (Bl. 166f.), Ernst Schaumann (Bl. 232-235), Heinrich Schmidt (Bl. 222-227), Gustav Adolf Schmidtke (Bl. 124f.), Herbert Schnürpel (Bl. 236-239), Robert Schuppner (Bl. 137-140), Gerhard Schwertgen (Bl. 154), Curt Schwippert (Bl. 20-25), Arthur Silz (Bl. 130-133), Erich Sommer (Bl. 91f.), Ernst Straßner (Bl. 200f.), Carl Sturtzkopf (Bl. 228-231), Christian Suffrian (Bl. 38-44), Hans Szymkowiak (Bl. 104-106), Alfred Terjung (Bl. 86-88), Erwin Theegarten (Bl. 134f.), Hans Troschel (Bl. 197-199), Hans Uhl (Bl. 52f.), Else van der Velde (Bl. 70-73), Karl Walther (Bl. 202-205), Erich Waske (Bl. 83-85), Wolfgang Willrich (Bl. 277f.), Ernst Wöhlk (Bl. 65-69).
303 Bl. Microfilm/-fiche: 1325
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - St 10 - Bd. 2
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.