Löbau/Sachsen, Kirschallee 1, Landhaus Schminke
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Scharoun-Sammlung 77
Aktenordner 3.2
Scharoun-Sammlung Sammlung zum Hans-Scharoun-Archiv
Sammlung zum Hans-Scharoun-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
1928 - 1944
Enthält: Haushalt, Rechnungen zum Inventar des Hauses Bl. 1 Inhaltsangabe Bl. 2–39 Möbel Bl. 40–48 Teppiche, Verlegen Bl. 49–69 Vorhänge mit Zubehör Bl. 70–86 Lampen Bl. 87–101 Bilder, Rahmen Bl. 102–115 Porzellan, Glas, Servierzubehör Bl. 116–136 Silber, Schmuck Bl. 137–164 Küchenartikel, Waschhausgerät Bl. 165–184 Elektr. Instrumente Bl. 185–196 Decken, Kissen, Matratzen Bl. 197–229 Wäsche jeder Art Bl. Bl. 230–303 Kleidungsstücke Bl. 304–330 Optik Bl. 331–344 Spielsachen, Liebhaberei Bl. 345–348 Schreib- und Zeichengerät, Schulartikel Bl. 349–359 Musikartikel Bl. 360–464 Bücher, Noten Bl. 465–480 Koffer, Sportartikel, Fahrzeuge Bl. 481–497 Hühnerhaltung Bl. 498–520 Lebensmittel Bl. 521 Pflanzen
521 Blatt
Archivale
Werkverzeichnis: Scharoun WV 124
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Handschrift, Druck
Provenienz: BAU 2005/10 Sammlungsmaterialien von Klaus Kürvers
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Handschrift, Druck
Provenienz: BAU 2005/10 Sammlungsmaterialien von Klaus Kürvers
Löbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ