Der Kampf um den Südweststaat. Reden von Gebhard Müller zum Landesjubiläum "25 Jahre Baden-Württemberg"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Bü 640
H 49
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/35 Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990)
Nachlass Dr. Gebhard Müller, Ministerpräsident, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, CDU-Politiker (* 1900, + 1990) >> 6. Vorträge, Lebenserinnerungen >> 6.2 Reden, Vorträge, Aufsätze
1975-1978
Enthält u.a.: Inhaltsverzeichnis; Vortrag "Die Entstehung des Landes Baden-Württemberg", Volkshochschule Schwäbisch-Gmünd 17. Februar 1976, Freundeskreis Esslingen, Kuno Barth, 9. März 1977; Festansprache im Rahmen des Festakts aus Anlaß der Eröffnung der Ausstellung des Landtags "25 Jahre Baden-Württemberg - Rückblick auf die Entstehung des Bundeslandes" am 9. März 1977; Vortrag "25 Jahre Südweststaat", Rotary Club Karlsruhe am 13.Dezember 1977; Vortrag "Die Entstehung des Landes Baden-Württemberg" zur Eröffnung der Ausstellung "25 Jahre Baden-Württemberg" in Aalen am 22. Jan. 1978
Darin: Sonderdruck "Der Föderalismus in der Krise" aus "Jahre der Wende 1968-1978", Alex Möller zum 75. Geburtstag; Zeitungsausschnitte
Darin: Sonderdruck "Der Föderalismus in der Krise" aus "Jahre der Wende 1968-1978", Alex Möller zum 75. Geburtstag; Zeitungsausschnitte
1 Bü
Archivale
Aalen AA; Vortrag
Esslingen am Neckar ES; Freundeskreis Kuno Barth
Karlsruhe KA; Rotary-Club
Schwäbisch Gmünd AA; Vortrag
Ausstellungen; 25 Jahre Baden-Württemberg
Jubiläum; 25 Jahre Baden-Württemberg
Landtag: Ausstellung "25 Jahre Baden-Württemberg"
Südweststaat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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- 6.2 Reden, Vorträge, Aufsätze (Gliederung)