1374
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170 II, 1374
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 14. Jahrhundert >> 3 1351-1375
1374
Enthält: Lossagung des Landgrafen von Hessen von den Forderungen des Bischofs von Mainz durch Kaiser Karl IV.
Enthält: Bestätigung der Rechte und Freiheiten der Burgleute und Mannen des Schlosses und Gerichts Alsfeld
Enthält: Geldgeschäfte des Herzogs Wilhelm von Jülich mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf der Hälfte von Altweilnau durch Graf Gerhard von Diez an Walter von Kronberg
Enthält: Stiftung eines Guts in Holzheim durch Johann von Lahrheim, Sänger im Stift zu Limburg, zum Seelgerät an das Kloster St. Klara in Bärbach
Enthält: Teilung der Herrschaft Hadamar zwischen den Grafen Ruprecht und Johann von Nassau
Enthält: Teilung des Schlosses Driedorf zwischen den Grafen Ruprecht und Johann von Nassau sowie der Landgrafschaft Hessen
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Burgmannen, Pfarrer, Amtleute, Schöffen und Bürger in den Tälern zu Nassau und Scheuern
Enthält: Bestätigung der Pfandschaften von Johann Brenner, Friedrich Brenner und Dietrich von Staffel in Laurenburg
Enthält: Übertragung der Grafschaft und Reichslehen des Grafen Gerhard von Diez im Todesfall auf seine Töchter durch Kaiser Karl IV.
Enthält: Erwerb eines Zolls am Rhein durch Graf Johann von Nassau-Dillenburg
Enthält: Bestallung des Ritters Johann Brenner von Lahnstein zum Amtmann in Reichenberg durch Graf Wilhelm von Katzenelnbogen
Enthält: Vertrag zwischen den Grafen Ruprecht und Johann von Nassau über die Einlösung eines Drittels der Esterau
Enthält: Bestätigung der Rechte und Freiheiten der Burgleute und Mannen des Schlosses und Gerichts Alsfeld
Enthält: Geldgeschäfte des Herzogs Wilhelm von Jülich mit Graf Johann von Nassau
Enthält: Verkauf der Hälfte von Altweilnau durch Graf Gerhard von Diez an Walter von Kronberg
Enthält: Stiftung eines Guts in Holzheim durch Johann von Lahrheim, Sänger im Stift zu Limburg, zum Seelgerät an das Kloster St. Klara in Bärbach
Enthält: Teilung der Herrschaft Hadamar zwischen den Grafen Ruprecht und Johann von Nassau
Enthält: Teilung des Schlosses Driedorf zwischen den Grafen Ruprecht und Johann von Nassau sowie der Landgrafschaft Hessen
Enthält: Bestätigung der Freiheiten der Burgmannen, Pfarrer, Amtleute, Schöffen und Bürger in den Tälern zu Nassau und Scheuern
Enthält: Bestätigung der Pfandschaften von Johann Brenner, Friedrich Brenner und Dietrich von Staffel in Laurenburg
Enthält: Übertragung der Grafschaft und Reichslehen des Grafen Gerhard von Diez im Todesfall auf seine Töchter durch Kaiser Karl IV.
Enthält: Erwerb eines Zolls am Rhein durch Graf Johann von Nassau-Dillenburg
Enthält: Bestallung des Ritters Johann Brenner von Lahnstein zum Amtmann in Reichenberg durch Graf Wilhelm von Katzenelnbogen
Enthält: Vertrag zwischen den Grafen Ruprecht und Johann von Nassau über die Einlösung eines Drittels der Esterau
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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17.06.2025, 2:12 PM CEST
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- 14. Jahrhundert (Classification)
- 3 1351-1375 (Classification)