Stadt Sendenhorst C (Bestand)
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Sen Stadt C Sen Stadt C Stadt Sendenhorst C
Kreisarchiv Warendorf (Archivtektonik)
1912-2004
Form und Inhalt: Kreisarchiv Warendorf, Stadt Sendenhorst C (1950-1974)
Verwaltungsgeschichte:
Bis 1803 gehörte Sendenhorst zum Amt Wolbeck im Fürstbistum Münster.
Ab 1804 war Sendenhorst eine Stadt im Warendorfer Kreis.
Sendenhorst ging 1809 als Stadt in die Marie Sendenhorst über.
Von 1813 bis 1844 befand sich die Stadt im Amt Sendenhorst. 1851 wurde Sendenhorst eine eigenständige Stadt im Kreis Beckum bis sie 1955 dem neugegründetem Amt Sendenhorst angeschlossen wurde.
Seit der Kommunalreform 1975 bildet Sendenhorst zusammen mit Albersloh eine Stadt im Kreis Warendorf.
Bestandsgeschichte:
Das Stadt- und Heimatarchiv Sendenhorst wurde ehrenamtlich aufgebaut und betreut, bis es 2010 ins Kreisarchiv Warendorf überging. Der Bestand wurde gesichtet, geordnet und erfasst, von 2016 bis 2017 retrokonvertiert und in die Archivdatenbank eingetragen.
Einzelne Wahlunterlagen zur Stadtverordnetenwahl der 20er und 30er Jahre sind durch die ehrenamtlich erfolgte Verzeichnung in Stadt Sendenhorst C gelangt (Vermerk auf diesen Akten: "Fund 21.11.06"). Diese sind aus bestandsorganisatorischen Gründen weiterhin in dem Bestand Stadt Sendenhorst C enthalten. Im Laufe der Verzeichnungsarbeit wurden einzelne Unterlagen als nicht archivwürdig bewertet und demnach nachkassiert.
Zusätzlich wurden aus Gründen der Provinienz 185 Verzeichnungseinheiten in den neu erstellten Bestand "Amt Sendenhorst" überführt. Altsignaturen sind dort als "Stadt Sendenhorst C Nr. ___" verzeichnet.
Die Haushaltspläne wurden dem Bestand entnommen und dem Bestand "S12-Haushaltspläne" hinzugefügt.
Der Bestand steht zur Einsichtnahme im Lesesaal zur Verfügung. Zur Archivalienbestellung für die Benutzung im Lesesaal und zur Angabe in Veröffentlichungen ist aus diesem Bestand wie folgt zu zitieren:
KAW, Stadt Sendenhorst C Nr.:___.
Warendorf, den 20.12.2017
Jannik Schröder
Verwaltungsgeschichte:
Bis 1803 gehörte Sendenhorst zum Amt Wolbeck im Fürstbistum Münster.
Ab 1804 war Sendenhorst eine Stadt im Warendorfer Kreis.
Sendenhorst ging 1809 als Stadt in die Marie Sendenhorst über.
Von 1813 bis 1844 befand sich die Stadt im Amt Sendenhorst. 1851 wurde Sendenhorst eine eigenständige Stadt im Kreis Beckum bis sie 1955 dem neugegründetem Amt Sendenhorst angeschlossen wurde.
Seit der Kommunalreform 1975 bildet Sendenhorst zusammen mit Albersloh eine Stadt im Kreis Warendorf.
Bestandsgeschichte:
Das Stadt- und Heimatarchiv Sendenhorst wurde ehrenamtlich aufgebaut und betreut, bis es 2010 ins Kreisarchiv Warendorf überging. Der Bestand wurde gesichtet, geordnet und erfasst, von 2016 bis 2017 retrokonvertiert und in die Archivdatenbank eingetragen.
Einzelne Wahlunterlagen zur Stadtverordnetenwahl der 20er und 30er Jahre sind durch die ehrenamtlich erfolgte Verzeichnung in Stadt Sendenhorst C gelangt (Vermerk auf diesen Akten: "Fund 21.11.06"). Diese sind aus bestandsorganisatorischen Gründen weiterhin in dem Bestand Stadt Sendenhorst C enthalten. Im Laufe der Verzeichnungsarbeit wurden einzelne Unterlagen als nicht archivwürdig bewertet und demnach nachkassiert.
Zusätzlich wurden aus Gründen der Provinienz 185 Verzeichnungseinheiten in den neu erstellten Bestand "Amt Sendenhorst" überführt. Altsignaturen sind dort als "Stadt Sendenhorst C Nr. ___" verzeichnet.
Die Haushaltspläne wurden dem Bestand entnommen und dem Bestand "S12-Haushaltspläne" hinzugefügt.
Der Bestand steht zur Einsichtnahme im Lesesaal zur Verfügung. Zur Archivalienbestellung für die Benutzung im Lesesaal und zur Angabe in Veröffentlichungen ist aus diesem Bestand wie folgt zu zitieren:
KAW, Stadt Sendenhorst C Nr.:___.
Warendorf, den 20.12.2017
Jannik Schröder
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
05.11.2025, 1:59 PM CET