Nds. Forsteinrichtungs- und Vermessungsamt in Braunschweig-Riddagshausen (Bestand)
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NLA WO, 53 Nds
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.4 Behörden des Landes Niedersachsen (Nds) >> 3.4.7 Forstverwaltung >> 3.4.7.2 Besondere Forsteinrichtungen
Enthält: u.a. Einrichtungswerke; Betriebswerke; Filme der Forstgrundkarten.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Nds. Forsteinrichtungs- und Vermessungsamt wurde zum 1. Januar 1950 als Nachfolgeeinrichtung des braunschweigischen Forsteinrichtungs- und Vermessungsamtes (= Forsteinrichtungsanstalt, siehe 92 Neu) gegründet. Der neuen Behörde wurden dabei auch die Abteilung für Einrichtung und Vermessung des Landesforstamts Niedersachsen in Sarstedt zugeordnet. 1972 erfolgte der Umzug nach Wolfenbüttel. Im Zuge dessen wechselte die Behördenbezeichnung zu Nds. Forstplanungsamt. Zu dessen Geschichte siehe das Vorwort zum Bestand Nds. 665 im NLA Hannover.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält in der Hauptsache Akten, die zwischen 1950 und 1972 im Nds. Forsteinrichtungs- und Vermessungsamt in Braunschweig-Riddagshausen entstanden. Frühere Akten finden sich im Bestand 92 Neu. Auch nach dem Umzug des Amtes nach Wolfenbüttel nutzte die Behörde für ihre Altakten, die jährlich ausgesondert wurden, weiterhin das damalige Staatsarchiv Wolfenbüttel als Zwischenarchiv. Im August 2004 wurde die Auflösung des Zwischenarchivs und die Überführung der Akten in das zuständige damalige Hauptstaatsarchiv Hannover beschlossen. Hier wurden die Akten im Oktober 2004 bewertet und die nicht archivwürdigen Teile kassiert. Die archivwürdigen Akten der Behörde seit 1972 finden sich somit seither im NLA Hannover (Bestand Nds. 665).
Eine Verzeichnung der Akten in Arcinsys ist bislang noch nicht erfolgt.
Stand: August 2016
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: leer
Geschichte des Bestandsbildners: Das Nds. Forsteinrichtungs- und Vermessungsamt wurde zum 1. Januar 1950 als Nachfolgeeinrichtung des braunschweigischen Forsteinrichtungs- und Vermessungsamtes (= Forsteinrichtungsanstalt, siehe 92 Neu) gegründet. Der neuen Behörde wurden dabei auch die Abteilung für Einrichtung und Vermessung des Landesforstamts Niedersachsen in Sarstedt zugeordnet. 1972 erfolgte der Umzug nach Wolfenbüttel. Im Zuge dessen wechselte die Behördenbezeichnung zu Nds. Forstplanungsamt. Zu dessen Geschichte siehe das Vorwort zum Bestand Nds. 665 im NLA Hannover.
Stand: August 2016
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält in der Hauptsache Akten, die zwischen 1950 und 1972 im Nds. Forsteinrichtungs- und Vermessungsamt in Braunschweig-Riddagshausen entstanden. Frühere Akten finden sich im Bestand 92 Neu. Auch nach dem Umzug des Amtes nach Wolfenbüttel nutzte die Behörde für ihre Altakten, die jährlich ausgesondert wurden, weiterhin das damalige Staatsarchiv Wolfenbüttel als Zwischenarchiv. Im August 2004 wurde die Auflösung des Zwischenarchivs und die Überführung der Akten in das zuständige damalige Hauptstaatsarchiv Hannover beschlossen. Hier wurden die Akten im Oktober 2004 bewertet und die nicht archivwürdigen Teile kassiert. Die archivwürdigen Akten der Behörde seit 1972 finden sich somit seither im NLA Hannover (Bestand Nds. 665).
Eine Verzeichnung der Akten in Arcinsys ist bislang noch nicht erfolgt.
Stand: August 2016
Bearbeiter: Dr. Christian Helbich (2016)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: leer
2,1
Bestand
Literatur: Homepage der Nds. Landesforsten und des Nds. Forstplanungsamtes (http://www.landesforsten.de/Wir-ueber-uns.2707.0.html )
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ