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. Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff: Band 15
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.47 Stuhlgebiet, Amt >> 3.3.47.1 Allgemeines >> . Verwaltung des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff
1738-1742
Enthält u.a.: Konfiszierung des von Johann Theiß Balthes aus Bellingen und Peter Jäger aus Büdingen in Elsoff erworbenen Hafers, 1740
Enthält u.a.: Meldung der Deserteure aus dem Leibregiment des Prinzen von Oranien im Amt Stuhlgebiet, 1742
Enthält u.a.: Ernteschäden in der Gemeinde Bellingen, 1741
Enthält u.a.: Sturmschäden im Kirchspiel Höhn, 1741
Enthält u.a.: Konfiszierung des durch Augustin Wolf aus Höhn erworbenen Mehls in Montabaur, 1740
Enthält u.a.: Bewerbungen um die Fähnrichsstelle bei der Landausschusskompanie im Kirchspiel Rotenhain, 1740
Enthält u.a.: Errichtung einer steinernen Brücke zu Emmerichenhain, 1738
Enthält u.a.: Ablieferung von Brot an das Kommando zu Westernohe durch die Einwohner des Amtes Stuhlgebiet und des Kirchspiels Elsoff, 1738
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Schulmeisters zu Elsoff mit dem Pfarrer des Kirchspiels Elsoff, 1736
Enthält u.a.: Befreiung des Johannes Roth aus Rennerod von der Einberufung zum Kreiskontigent, 1735
Enthält u.a.: Geldforderungen des Dr. Neihard und der Chirurgen zu Diez gegenüber Johann Theiß Wüst in Neuhochstein, 1742
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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