Arbeitsbuch/Aufzeichnungsheft
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS BV Rst KD Gwd/388
KD GW 388
BArch MfS BV Rst KD Gwd BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald
BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald >> Kreisdienststelle Greifswald, MfS-Bezirksverwaltung Rostock >> Kreisdienststelle Greifswald, MfS-BV Rostock >> Leitung und Planung >> Mitarbeiteraufzeichnungen
1983–1989
Enthält u.a.:
Erfahrungsaustauch der Indexierer der Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG) Rostock u. a. zu Erfassungen in der Zentralen Personendatenbank (ZPDB), Sichtlochkartei (SLK) und in der Zentralen Materialablage (ZMA). – Erfahrungsaustausch zur Informationstätigkeit über Reaktionen und Stimmung der Bevölkerung. – Lektion "Versuche des Gegners, unter Missbrauch der Kirche einen Untergrundtätigkeit zu organisieren". – Dienstversammlung mit dem Leiter der BV Rostock. – Politische Untergrundtätigkeit (PUT). – Evangelische Studentengemeinde (ESG). – VEB Nachrichtenelektronik Greifswald. – Spionagebekämpfung. – Arbeit im Operationsgebiet (OG). – Übersiedlungsersuchen (ÜSE). – Linienberatung Abt. XX u. a. zum Umweltschutz, der kirchlichen Partnerschaftsarbeit, Wahlen 1986 mit statistischen Angaben zu Nichtwählern. – Erfassungen in der Vorverdichtung-, Such- und Hinweiskartei (VSH). – Lektion zur Arbeit mit IM. – Jahresdienstversammlung 1986 u. a. zur Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, zur Volkswirtschaft, zum Bauwesen, zum VEB Friedrich-Löffler-Institut Riems, zu Übersiedlungsersuchende, zum Reiseverkehr. – Fachschulung zum Thema: " Qualifizierung der Einschätzung von Informationen als notwendige Voraussetzung der Effektivität der politisch-operativen Arbeit". – Erfassungen von Personen gemäß Befehl 11/79. – Beratung zum Arbeitsthesaurus. – Dienstversammlung zur Arbeitsgruppe (AG) Ausländer der HA II, Lage unter Ausländern. – Erfahrungsaustausch der AKG zur Problematik ZPDB. – Dienstversammlung zur "Qualifizierung der politisch-operativen Lageeinschätzung" u. a. Nutzung der ZPDB, der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) im MfS, Personendatenbank (PDB), Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe (ZAIG). – Jahresdienstversammlung 1987 u. a. zur Arbeit mit IM, zur Vorgangsarbeit (Operative Vorgänge/Operative Personenkontrollen OV/OPK), PUT, Stand der A/I-Tätigkeit. – Erfahrungsaustausch zur Nutzung der Personendatenbanken (PDB). – Erfahrungsaustausch AKG zur "Qualifizierung der analytischen Arbeit zur Einschätzung der politisch-operativen Lage". – Probleme der Treffvorbereitung, -durchführung- und -auswertung in der IM-Arbeit. – Jahresdienstversammlung 1988 u. a. IM-Arbeit, Vorgangsbearbeitung, PUT, Aktivitäten von Übersiedlungsersuchende/Antragsteller auf ständig Ausreise, Kaderarbeit. – Ergebnisse der operativen Arbeit 1989 (1. Halbjahr) u. a. Internationale Lage, Antragsteller auf ständige Ausreise (AStA).
Erfahrungsaustauch der Indexierer der Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG) Rostock u. a. zu Erfassungen in der Zentralen Personendatenbank (ZPDB), Sichtlochkartei (SLK) und in der Zentralen Materialablage (ZMA). – Erfahrungsaustausch zur Informationstätigkeit über Reaktionen und Stimmung der Bevölkerung. – Lektion "Versuche des Gegners, unter Missbrauch der Kirche einen Untergrundtätigkeit zu organisieren". – Dienstversammlung mit dem Leiter der BV Rostock. – Politische Untergrundtätigkeit (PUT). – Evangelische Studentengemeinde (ESG). – VEB Nachrichtenelektronik Greifswald. – Spionagebekämpfung. – Arbeit im Operationsgebiet (OG). – Übersiedlungsersuchen (ÜSE). – Linienberatung Abt. XX u. a. zum Umweltschutz, der kirchlichen Partnerschaftsarbeit, Wahlen 1986 mit statistischen Angaben zu Nichtwählern. – Erfassungen in der Vorverdichtung-, Such- und Hinweiskartei (VSH). – Lektion zur Arbeit mit IM. – Jahresdienstversammlung 1986 u. a. zur Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, zur Volkswirtschaft, zum Bauwesen, zum VEB Friedrich-Löffler-Institut Riems, zu Übersiedlungsersuchende, zum Reiseverkehr. – Fachschulung zum Thema: " Qualifizierung der Einschätzung von Informationen als notwendige Voraussetzung der Effektivität der politisch-operativen Arbeit". – Erfassungen von Personen gemäß Befehl 11/79. – Beratung zum Arbeitsthesaurus. – Dienstversammlung zur Arbeitsgruppe (AG) Ausländer der HA II, Lage unter Ausländern. – Erfahrungsaustausch der AKG zur Problematik ZPDB. – Dienstversammlung zur "Qualifizierung der politisch-operativen Lageeinschätzung" u. a. Nutzung der ZPDB, der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV) im MfS, Personendatenbank (PDB), Zentrale Auswertungs- und Informationsgruppe (ZAIG). – Jahresdienstversammlung 1987 u. a. zur Arbeit mit IM, zur Vorgangsarbeit (Operative Vorgänge/Operative Personenkontrollen OV/OPK), PUT, Stand der A/I-Tätigkeit. – Erfahrungsaustausch zur Nutzung der Personendatenbanken (PDB). – Erfahrungsaustausch AKG zur "Qualifizierung der analytischen Arbeit zur Einschätzung der politisch-operativen Lage". – Probleme der Treffvorbereitung, -durchführung- und -auswertung in der IM-Arbeit. – Jahresdienstversammlung 1988 u. a. IM-Arbeit, Vorgangsbearbeitung, PUT, Aktivitäten von Übersiedlungsersuchende/Antragsteller auf ständig Ausreise, Kaderarbeit. – Ergebnisse der operativen Arbeit 1989 (1. Halbjahr) u. a. Internationale Lage, Antragsteller auf ständige Ausreise (AStA).
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Rostock (Tektonik)
- Kreis- und Objektdienststellen der BV Rostock (Tektonik)
- BV Rostock, Kreisdienststelle Greifswald (Bestand)
- Kreisdienststelle Greifswald, MfS-Bezirksverwaltung Rostock (Gliederung)
- Kreisdienststelle Greifswald, MfS-BV Rostock (Gliederung)
- Leitung und Planung (Gliederung)
- Mitarbeiteraufzeichnungen (Gliederung)