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10001 Technische Hochschule Karlsruhe (Bestand)
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KIT-Archiv (Archivtektonik) >> 1 Polytechnische Schule und Technische Hochschule Karlsruhe
1796-1800, 1825-1962
Inhalt: Die Unterlagen haben neben den Gegenständen der allgemeinen Verwaltung (auch: Bau- und Haushaltssachen) sowie den Verhältnissen einzelner Einrichtungen der Hochschule und ihrem Lehrbetrieb einen Schwerpunkt mit den zu einzelnen Studenten je Semester vorliegenden Leistungs- und Belegungsnachweisen. Weiterhin hervorzuheben sind Berufungsakten der Abteilungen bzw. Fakultäten sowie eine Sammlung von Fotografien, die vorwiegend Portraitaufnahmen des Lehrkörpers enthält.
Entstehungsgeschichte: Die Unterlagen entstanden bei der 1825 in Karlsruhe gegründeten Polytechnischen Schule bzw. Technischen Hochschule (so ab 1885). Der erste wesentliche Schritt in der Entwicklung der Anstalt war die 1832 vollzogene Reorganisation, mit der die zuvor von Friedrich Weinbrenner geführte Architekturschule und die von Johann Gottfried Tulla gegründete Ingenieurschule der Polytechnischen der Anstalt einverleibt und fünf Fachschulen an der Polytechnischen Schule eingerichtet wurden. Im Jahr 1847 wurde mit der Aufteilung der Höheren Gewerbeschule in eine chemisch-technische und eine mechanisch-technische Schule erstmals die in der Folge für die Entwicklung der Technischen Hochschulen im deutschsprachigen Raum maßgebliche Kombination mathematischer Grundausbildung mit den selbstständigen Fächern Architektur, Bauingenieurwesen, Chemie und Maschinenbau innerhalb einer Anstalt geprägt. Im Jahr 1865 erhielt die Polytechnische Schule ein neues, hochschulähnliches Statut, das die Anstalt als "technischen Hochschule" definierte. Diplomprüfungen als eine besonders hohe Qualifikation des Studienabschlusses wurden 1867, die Habilitation 1868 eingeführt. Eine weitere Angleichung an die institutionelle Form der Universität erfolgte durch das Statut von 1895, das Abteilungskollegien mit einer den universitären Fakultäten analogen Funktion sowie einen akademischen Senat mit ständiger Vertretung der Abteilungskollegien durch deren Vorsteher einführte. Die Amtsbezeichnung des Hochschulvorstehers wechselte nun von Direktor zu Rektor. Die Verleihung des Promotionsrechts erfolgte am 28.12.1899.
An Entstehungsorten innerhalb der Anstalt sind die Direktion bzw. das Rektorat, der Verwaltungsrat und die engere Lehrerkonferenz (ab 1880 bezeichnet als Senat) sowie das Sekretariat und die Quästur (= Kasse) zu nennen. Weitere Binnenprovenienzen sind die Fachschulen bzw. Abteilungen (so ab 1888) bzw. Fakultäten (so ab 1937).
Die Gliederung in Klassen bzw. Fachschulen bzw. Abteilungen bzw. Fakultäten entwickelte sich wie folgt:
1825-1832: Allgemeine Klasse (auch genannt: Vorschule), Mathematische Klasse, Handels- und Gewerbeklasse
1832-1843: 1. Allgemeine mathematische Klasse, 2. Allgemeine mathematische Klasse; Fachschulen: Ingenieurschule, Bauschule, Höhere Gewerbeschule, Handelsschule, Forstschule
1843-1847: 1. Allgemeine mathematische Klasse, 2. Allgemeine mathematische Klasse, 3. Allgemeine mathematische Klasse; Fachschulen: Ingenieurschule, Bauschule, Höhere Gewerbeschule, Handelsschule, Forstschule
1847-1863: 1. Allgemeine mathematische Klasse, 2. Allgemeine mathematische Klasse, 3. Allgemeine mathematische Klasse; Fachschulen: Ingenieurschule, Bauschule, Chemisch-technische Schule, Mechanisch-technische Schule, Handelsschule, Kurs für Bildung der Postbeamten, Forstschule
1860-1863: 1. Allgemeine mathematische Klasse, 2. Allgemeine mathematische Klasse, 3. Allgemeine mathematische Klasse; Fachschulen: Ingenieurschule, Bauschule, Chemisch-technische Schule (ab 1862 genannt: Chemische Schule), Handels- und Postschule, Maschinenbauschule, Handesschule, Postschule, Forstschule
1863-1864: Mathematische Schule; Fachschulen: Ingenieurschule, Bauschule, Chemische Schule, Maschinenbauschule, Handesschule, Postschule, Forstschule
1864-1866: Mathematische Schule, Ingenieurschule, Bauschule, Chemische Schule (1865 genannt: Chemische und chemisch-technische Schule), Maschinenbauschule (1865 genannt: Maschinenbau- und mechanisch-technische Schule), Handelsschule, Postschule, Forstschule, Landwirtschaftliche Schule
1866-1872: Mathematische Schule, Ingenieurschule, Bauschule, Chemische Schule, Maschinenbauschule, Forstschule, Landwirtschaftsschule
1872-1880: Mathematische Schule, Ingenieurschule, Bauschule, Maschinenbauschule, Chemische Schule, Forstschule
1880-1888: Mathematisch-naturwissenschaftliche Schule, Ingenieurschule, Bauschule, Maschinenbauschule, Chemische Schule, Forstschule
1888-1895: Abteilung für Mathematik und Naturwissenschaften, Abteilung für Ingenieurwesen, Abteilung für Architektur, Abteilung für Maschinenwesen, Abteilung für Chemie, Abteilung für Forstwesen
1895-1911: Allgemeine Abteilung für Mathematik und allgemeinbildende Fächer, Abteilung für Ingenieurwesen, Abteilung für Architektur, Abteilung für Chemie, Abteilung für Maschinenwesen, Abteilung für Elektrotechnik, Abteilung für Forstwesen
1911-1920: Allgemeine Abteilung für Mathematik und allgemeinbildende Fächer, Abteilung für Ingenieurwesen einschliesslich Vermessungswesen, Abteilung für Architektur, Abteilung für Chemie einschliesslich Pharmazie, Abteilung für Maschinenwesen, Abteilung für Elektrotechnik, Abteilung für Forstwesen
1920-1924: Allgemeine Abteilung für Mathematik und allgemeinbildende Fächer, Abteilung für Bauingenieurwesen einschliesslich Vermessungswesen, Abteilung für Architektur, Abteilung für Chemie einschliesslich Pharmazie, Abteilung für Maschinenwesen, Abteilung für Elektrotechnik
1924-1933: Allgemeine Abteilung für Mathematik und allgemeinbildende Fächer, Abteilung für Bauingenieurwesen einschliesslich Vermessungswesen, Abteilung für Architektur, Abteilung für Chemie, Abteilung für Maschinenwesen, Abteilung für Elektrotechnik
1933-1934: Allgemeine Abteilung (1. Sektion für mathematische Fächer, 2. Sektion für allgemeinbildende Fächer), Abteilung für Bauingenieurwesen einschliesslich Vermessungswesen, Abteilung für Architektur, Abteilung für Chemie, Abteilung für Maschinenwesen, Abteilung für Elektrotechnik
1934-1937: Allgemeine Abteilung (1. Sektion für Mathematik und Naturwissenschaften, 2. Sektion für allgemeine Geisteswissenschaften), Abteilung für Bauingenieurwesen einschliesslich Vermessungswesen, Abteilung für Architektur, Abteilung für Maschinenwesen und Elektrotechnik, Abteilung für Chemie
1937-1940 (genauer Schluss Ende 1940?): Fakultät für Allgemeine Wissenschaften, Fakultät für Bauingenieurwesen einschließlich Vermessungswesen, Fakultät für Architektur, Fakultät für Maschinenwesen und Elektrotechnik, Fakultät für Chemie
1941 (genauer Anfang mit Jahr 1941?)-1945: Fakultät für Naturwissenschaften und Ergänzungsfächer (1. Abteilung für Mathematik und Physik, 2. Abteilung für Chemie, 3. Abteilung für nichtnaturwissenschaftliche Ergänzungsfächer), Fakultät für Bauwesen (1. Abteilung für Architektur, 2. Abteilung für Bauingenieurwesen), Fakultät für Maschinenwesen (1. Abteilung für Maschinenbau, 2. Abteilung für Elektrotechnik)
1946-1947: Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften (1. Abteilung für Mathematik und Naturwissenschaften, 2. Abteilung für Geisteswissenschaften), Fakultät für Chemie, Fakultät für Architektur, Fakultät für Bauingenieurwesen, Fakultät für Maschinenwesen (1. Abteilung für Maschinenbau, 2. Abteilung für Elektrotechnik)
1947-1948: Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften (1. Abteilung für Mathematik und Naturwissenschaften, 2. Abteilung für Geisteswissenschaften), Fakultät für Architektur, Fakultät für Bauingenieurwesen, Fakultät für Maschinenwesen (1. Abteilung für Maschinenbau, 2. Abteilung für Elektrotechnik)
1948: Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaft (1. Abteilung für Mathematik und Physik, 2. Abteilung für Chemie, 3. Abteilung für Geisteswissenschaften), Fakultät für Architektur, Fakultät für Bauingenieurwesen, Fakultät für Maschinenwesen (1. Abteilung für Maschinenbau, 2. Abteilung für Elektrotechnik)
1948-1966: Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften (1. Abteilung für Mathematik und Physik, 2. Abteilung für Chemie, 3. Abteilung für Geisteswissenschaften), Fakultät für Bauwesen (4. Abteilung für Architektur, 5. Abteilung für Bauingenieurwesen), Fakultät für Maschinenwesen (6. Abteilung für Maschinenwesen, 7. Abteilung für Elektrotechnik).
Erst ab dem Wintersemester 1949/50 erscheinen die Abteilungen im Vorlesungs- und Personalverzeichnis mit einer abteilungsübergreifenden Zählung.
Das Amt des Direktors bzw. das Amt des Rektors (so ab 1895) versahen:
Direktoren
1825-1832 Dr. Gustav Friedrich Wucherer (Physik)
1833-1836 Dr.phil. Friedrich August Walchner (Geologie und Mineralogie)
1837-1840 Dr.phil. Wilhelm Ludwig Volz (Maschinenbau)
1840-1845 Dr.med. Karl Bader (Wasser- und Straßenbau)
1845-1848 Carl Heinrich Albert Kayser (Mechanik)
1848-1857 Dr.phil. Johann Ludwig Klauprecht (Forstwissenschaft)
1857-1863 Ferdinand Redtenbacher (Maschinenkunde)
1863/64 Dr.phil. Moritz Seubert (Zoologie und Botanik)
1864-1866 Jakob Hochstetter (Baukunst)1866/67 Hermann Sternberg (Ingenieurwissenschaft)
1867-1869 Dr.phil.h.c. Franz Grashof (Angewandte Mechanik und Maschinenlehre)
1869/70 Dr.phil. Christian Wiener (Darstellende Geometrie)
1870/71 Heinrich Lang (Baukunst)
1871/72 Dr.phil. Wilhelm Schell (Theoretische Mechanik)
1872/73 Dr.phil.h.c. Franz Grashof (Angewandte Mechanik und Maschinenlehre)
1873/74 Reinhard Baumeister (Ingenieurwissenschaft)
1874/75 Dr.phil. Adolph Knop (Mineralogie)
1875/76 Hermann Sternberg (Ingenieurwissenchaft)
1876/77 Dr.phil. Jakob Lüroth (Höhere Analysis)
1877/78 Dr. Carl Birnbaum (Chemie)
1878/79 Dr.phil. Leonhard Sohncke (Physik)
1879/80 Heinrich Lang (Baukunst)
1880/81 Josef Hart (Maschinenbau)
1881/82 Dr.phil. Christian Wiener (Darstellende Geometrie)
1882/83 Dr.phil.h.c. Franz Grashof (Angewandte Mechanik und Maschinenlehre)
1883/84 Dr.phil. Carl Engler (Allgemeine Chemie)
1884/85 Reinhard Baumeister (Ingenieurwissenschaft)
1885/86 Dr.phil.h.c. Franz Grashof (Angewandte Mechanik und Maschinenlehre)
1886/87 Dr.phil. Leopold Just (Botanik)
1887/88 Josef Hart (Maschinenbau)
1888/89 Karl Schuberg (Forstwissenschaft)
1889/90 Dr.phil. Matthäus Haid (Geometrie, Geodäsie)
1890/91 Dr.phil. Ernst Schröder (Mathematik)
1891/92 Dr.phil. Christian Wiener (Darstellende Geometrie)
1892/93 Dr.phil. Karl Keller (Maschinenbau)
1892/94 Karl Schuberg (Forstwissenschaft)
1894/95 Dr. Matthäus Haid (Geometrie, Geodäsie)
Rektoren
1896/97 Dr.phil Hans Bunte (Chemische Technologie)
1897/98 Josef Hart (Maschinenbau)
1898/99 Dr.phil. Karl Engler (Allgemeine Chemie)
1899/1900 Ernst Brauer (Theoretische Maschinenlehre)
1901/02 Dr.phil. Otto Lehmann (Physik)
1901/02 Dr.phil. Matthäus Haid (Praktische Geometrie und Höhere Geodäsie)
1902/03 Dr.phil. Adolf von Oechelhäuser (Kunstgeschichte)
1903/04 Dr.phil. Ludwig Klein (Botanik)
1904/05 Dr.phil. Friedrich Schur (Geometrie)
1905/06 Xaver Siefert (Forstwissenschaft)
1906/07 Dr.-Ing. Engelbert Arnold (Elektrotechnik)
1907/08 Theodor Rehbock (Wasserbau)
1908/09 Dr.phil. Adolf Krazer (Mathematik)
1909/10 Dr.phil. Adolf von Oechelhäuser (Kunstgeschichte)
1910/11 Dr.phil. Paul Stäckel (Mathematik)
1911/12 Georg Benoit (Fördertechnik)
1912/13 Dr.iur.utr. Otto Zwiedineck Edler von Südenhorst (Volkswirtschaftslehre)
1913/14 Dr.phil. Ludwig Klein (Botanik)
1914/15 Dr.phil. Adolf Krazer (Mathematik)
1915/16 Dr.phil. Udo Müller (Forstwissenschaft)
1916/17 Theodor Rehbock (Wasserbau)
1917/18 Dr.phil. Hans Hausrath (Forstwissenschaft)
1918/19 Richard Graßmann (Maschinenbau)
1919/20 Dr.phil. Wilhelm Paulcke (Geologie und Mineralogie)
1920/21 Dr.-Ing. Otto Ammann (Straßen- und Eisenbahnbau)
1921/22 Georg Benoit (Fördertechnik)
1922/23 Dr.phil. Georg Bredig (Physikalische Chemie)
1923/24 Dr.phil. Richard Baldus (Geometrie)
1924/25 Karl Caesar (Architektur)
1925/26 Dr.-Ing.E.h. Theodor Rehbock (Wasserbau)
1926/27 Dr.-Ing. Emil Probst (Beton- und Eisenbetonbau)
1927/28 Hans Kluge (Maschinenelemente, Kraftfahrzeugbau)
1928/29 Dr.-Ing. Karl Wulzinger (Bau- und Kunstgeschichte)
1929/30 Dr.phil. Alfred Stock (Chemie)
1930/31 Dr.-Ing. Rudolf Plank (Theoretische Maschinenlehre)
1931/33 Dr.phil. Karl Holl (Deutsche Literaturgeschichte)
1933/35 Hans Kluge (Maschinenelemente, Kraftfahrzeugbau)
1935/37 Dr.-Ing. Heinrich Wittmann (Wasserbau)
1937/45 Dr.-Ing. Rudolf Weigel (Lichttechnik)
1945 Dr.phil. Karl Georg Schmidt (Geologie) [Amt nicht ausgeübt]
1945/46 Dr.-Ing. Rudolf Plank (Theoretische Maschinenlehre)
1946/47 Dr.-Ing. Theodor Pöschl (Mechanik und Angewandte Mathematik)
1947/48 Dr.-Ing. Hans Jungbluth (Mechanische Technologie und Materialprüfung)
1948/49 Dr.phil. Paul Günther (Physikalische Chemie)
1949/50 Dr.-Ing. Ernst Terres (Gastechnik und Brennstoffverwertung)
1950/52 Dr.phil. Hermann Backhaus (Theoretische Elektrotechnik und Schwachstromtechnik)
1952/54 Otto Haupt (Architektur)
1954/56 Dr.phil. Rudolf Scholder (Chemie)
1956 Dr.-Ing. Guntram Lesch (Elektrotechnik)
1956/58 Dr.-Ing. Kurt Nesselmann (Technische Thermodynamik)
1958/61 Dr.-Ing. Hans Leussink (Boden- und Felsmechanik)
1961/63 Dr. rer. nat. Johannes Weissinger (Angewandte Mathematik)
Archivische Bewertung: "Wie aus einem Schreiben des damaligen Rektors, Professor Weigel, an das Generallandesarchiv vom 10.5.1943 hervorgeht, waren bereits damals, also vor den Luftangriffen des Jahres 1944, nur noch
1. Akten aus der Zeit der Gründung der T.H.,
2. Anstaltsrechnungen aus der gleichen Zeit,
3. Nachweise der von den Studierenden belegten Unterrichtsfächer, zurückgehend bis in die 40er Jahre des 19. Jahrhunderts
in der Registratur der Hochschule vorhanden. Dieses Material wurde am 28.7.1943 an das Generallandesarchiv in Karlsruhe abgeliefert. Demnach fehlten also schon 1943 wertvolle Akten, insbesondere über die Umwandlung der "Polytechnischen Schule" in eine "Technische Hochschule" und die Einführung der Hochschulverfassung von 1880. Was 1943 an archivwürdigen Akten nicht im Generallandesarchiv deponiert wurde, scheint mit wenigen Ausnahmen auf Anweisung von Rektor Weigel der Altpapiersammlung zugeführt worden zu sein. Die danach noch in der Hochschule verbliebenen Akten der laufenden Registratur sind jedoch weitgehend den Luftangriffen im Jahre 1944 zum Opfer gefallen." (W. Ebert 1958 im Vorwort des von ihm erstellten Findbuchs)
Bei einer Durchsicht im Jahr 2005 stellte sich geraus, dass der Zugang vom Jahr 1960 eine Reihe von Bänden nicht archivwürdiger Rechnungsbelege enthielt. Diese Unterlagen wurden kassiert. Es handelt sich um die ehemals mit den Signaturnummern 2546, 2549, 2555, 2557, 2559, 2571, 2579, 2581, 2583, 2585-2588, 2600, 2602 und 2604 versehenen Stücke. Aus dem Zugang von 1966 wurden ebenfalls nicht archivwürdige Unterlagen - vor allem Belege über Beschaffungen einzelner Bücher - kassiert. Es handelt sich um die Einheiten mit den ehemaligen Signaturnummern 2621, 2628-2631/2, 2633-2647 und 2649.
Archivische Bestandsgeschichte: Der größte Teil der Unterlagen wurde am 28.07.1943 in das Generallandesarchiv Karlsruhe (GLA) verbracht. Im März 1950 folgte "ein kleiner Posten von Stiftungsakten aus den Jahren 1930-1945" (W. Ebert). Aus diesen Unterlagen bildete der am Karlsruher Lehrstuhl für Geschichte beschäftigte W. Ebert im Jahr 1957 den größten Teil des Bestands (Signatureinheiten 1-2298).
Im Oktober 1957 wurden weitere Verwaltungsunterlagen (Signatureinheiten 2299-2402) und ferner eine Sammlung von Fotografien und Bildern (Signatureinheiten 2403-2524), eine Urkunde, ein Buch der Ehrendoktoringenieure (Signaturnummer 2526) und diverse Siegel und Metallplaketten (Signatureinheiten 2525-2538) in das GLA verbracht und dem Bestand zugeschlagen.
Weitere Zugänge erfolgten in den Jahren 1960 mit Unterlagen der Vermögens- und insbesondere der Stiftungsverwaltung aus der Zeit ab den 1920er Jahren bis in die frühen 1950er Jahre (Signaturnummern 2589-2603) und mit Akten der Hochschulbibliothek (Signaturnummern 2622-2659). Schließlich wurden dem Bestand mehrfach kleine Zugänge unterschiedlicher Herkunft zugeschlagen (Abteilung 9, Zugangsnummern des GLA: 1959/87 (Signaturnummer 2539), 1960/39 (Signaturnummer 2541-2603), 1963/4 (Signaturnummer 2605), 1966/25 (Signaturnummer 2619-2660)).
Im Jahr 2005 folgte ein Zugang aus dem Universitätsarchiv Karlsruhe (Signaturnummern 2667 und 2668).
Zeitweilig zum Bestand gehörten die 1967 in das Generallandesarchiv gegebenen Matrikelbände der Jahre 1852-1920, die im Jahr 2004 dem Bestand 21003 des Universitätsarchivs zugeschlagen wurden. Bei einer im Sommer 2005 erfolgten Revision des Bestands wurden die Stücke mit den Signaturnummern 67, 2405, 2426, 2514 und (bisher) 2539 nicht mehr vorgefunden.
Im Mai 2013 wurden dem Bestand die als Zugang 22/13 übernommenen Inventarverzeichnisse als Signaturnummern 2669 und 2670 zugeschlagen.
Erschließungsinformation: Die Erschließung entstand auf der Grundlage eines in den Jahren 1957 und 1958 erstellten Findmittels. Der damalige Bearbeiter Wolfgang Ebert berichtet im Vorwort zu seinem 1957 erstellten Hauptteil des Findmittels: "Herr Professor Dr. Walther Peter Fuchs (Lehrstuhl für Geschichte) regte 1953 im Karlsruher Hochschulsenat an, die Hochschulakten inventarisieren zu lassen und sie auf diese Weise einer historischen Auswertung zugänglich zu machen. [...] Der Karlsruher Hochschulsenat faßte noch 1953 den Beschluß, aus Raummangel auf einen Archivaufbau in den eigenen Gebäuden zu verzichten, das Aktenmaterial im Generallandesarchiv zu belassen und dessen Inventarisierung dort in die Wege zu leiten. [...] Im Jahre 1956 erklärte sich der Vorsitzende der Karlsruher Hochschulvereinigung, Herr Ehrensenator Dr. ing. h.c. Hans Freudenberg großzügigerweise bereit, die Personalkosten zu übernehmen. So konnte im Frühjahr 1957 mit den Arbeiten begonnen werden. Sie wurden in der Zeit vom 15.3. bis 15.10.1957 von Dr. Wolfgang Ebert, einem Schüler von Professor Fuchs, im badischen Generallandesarchiv zu Karlsruhe ausgeführt." Ein ebenfalls von Ebert erstellter Nachtrag zu diesem Findmittel ist auf Mai 1958 datiert.
Die gegenwärtige Erschließung entstand aus einem Digitalisat, streckenweise auch durch Neubearbeitung der 1957 und 1958 erstellten Findmittel und weiterer Findbehelfe. Es wurde wie folgt verfahren: Die in maschinenschriftlicher Form vorhandenen Vorlagen wurden im Jahr 2005 mittels elektronischer Zeichenerkennung in eine Textdatei überführt und in die Datenbank FAUST importiert. Nicht maschinell erkannt wurden die Zuordnungen der Titelaufnahmen zu den Klassifikationseinheiten (= Gliederungseinheiten des Inhaltsverzeichnisses). Diese wurden mit Hilfe von FAUST auf die importierten Datensätze übertragen. Dabei erfolgten kleinere Anpassungen der nicht vollständig kohärenten Klassifikationsstruktur der Vorlage. Die Datensätze in FAUST wurden exportiert und mit einer Textverarbeitung für die Darstellung in einem Findbuch eingerichtet. Vereinzelte Schreibfehler und andere kleine Unstimmigkeiten der Titelaufnahmen wurden stillschweigend korrigiert. Fehlende Datierungen von Bildmaterial in der jetzigen Klassifikationseinheit 6.4 wurden - zumeist durch Schätzwerte - ergänzt. Die Titelaufnahmen der jetzigen Klassifikationseinheit 6.4.3 Urkunden, Siegel, Metallplaketten wurden überarbeitet.
Ein stärkerer Eingriff war die genauere Erschließung der Serienakten, bei denen es sich vor allem um Sammlungen von Studiennachweisen handelt. In der Vorlage waren die oft über Jahrzehnte gleichförmigen Serien zusammenfassend mit pauschalen Laufzeitangaben für teils bis zu etwa zwanzig Signatureinheiten verzeichnet. Dies hatte den Nachteil, dass für die Suche nach einem Band aus einem bestimmten Jahr jeweils eine Reihe von Signatureinheiten zu benutzen war. Diese Schwierigkeit wurde durch Titelbildungen zu jeder Signatureinheit und individuelle Laufzeitangaben behoben. Hinzugefügt wurde auch eine Bandzählung innerhalb der Serien. Wie in der Vorlage enthalten die meisten Aktentitel Angaben, die einen, teils auch mehrere Entstehungsorte innerhalb der Polytechnischen Schule bzw. Technischen Hochschule bezeichnen (z.B.: Direktion). Diese Hinweise wurden bei der Bearbeitung in Klammern gesetzt. Das Register wurde subsidiär zur Klassifikationsstruktur neu erstellt. In den Titeln von Klassifikationseinheiten genannte sowie diesen Titeln sachlich nahestehende Begriffe sind also nicht im Register ausgeworfen.
Beibehalten wurde - in der Gestalt von Klassifikationseinheiten - die vorgefundene Einteilung in das 1957 erstellte Findbuch und den Nachtrag von 1958 (jetzt Klassifikationseinheit 6). Derart gesondert verblieben auch der hier erstmals erschlossene Zugang von 1960 (Klassifikationseinheit 7) und der Zugang von 1966 (Klassifikationseinheit 8). Einzelstücke, die dem Bestand im Laufe der Zeit zugeschlagen und zum Teil ohne sinnvollen Zusammenhang mit der betreffenden Klassifikationseinheit handschriftlich in das Findmittel nachgetragen wurden, sind nun in der am Schluss stehenden, sechs Einheiten umfassenden Klassifikationseinheit 9 untergebracht.
Folgende Umsignierungen fanden statt: 752a --) 2662, 752b --) 2663, 752c --) 2664, 1410a --) 2666, 1176a --) 2665, 2540 --) 2539.
Nach archivfachlichen Gesichtspunkten hätten aus dem Bestand jene Unterlagen ausgegliedert und als eigene Bestände formiert werden können, die bei von der (zentralen) Hochschulverwaltung abgesonderten Organisationseinheiten entstanden, was vor allem für die Fakultäten und die Abteilungen als deren Vorläufer sowie für die Bibliothek gilt. Gegen Änderungen sprach vor allem die Arbeitsökonomie sowie die Rücksicht, dass der oft benutzte Bestand in seiner jetzigen Gestalt zu bekannt geworden ist, als dass Änderungen möglich wären, ohne künftigen Orientierungsaufwand zu verursachen.
Klassifikationsübersicht: 1. Organisation der Hochschule
1.1 Organisation und Struktur der Schule im Allgemeinen
1.2 Lehrplan im Allgemeinen. Aufstellung und Vollzug des Lehrprogramms
1.3 Unterricht im Allgemeinen
1.4 Prüfungen im Allgemeinen
2. Organe der Hochschule
2.1 Die Direktion (ab 1880 das Rektorat)
2.1.0 Allgemeines
2.1.1 Gutachten
2.2 Der Verwaltungsrat
2.3 Die Lehrerkonferenz (ab 1880 der Senat)
2.4 Professoren und Lehrer
2.5 Sonstiges Dienstpersonal
2.6 Die Bibliothek
3. Die Studierenden
3.1 Schulaufnahme und -abgang
3.2 Schülerverzeichnisse der gesamten Anstalt
3.3 Disziplinarangelegenheiten
3.3.1 Allgemeines
3.3.2 Bestrafungen und Ausweisungen wegen leichtsinnigen Lebenswandels, Trunkenheit, Strassenexzessen, Widerstand gegen die Polizei und Zechgelagen
3.3.3 Vereine und Verbindungen
3.3.4 Ungezogenheiten gegenüber den Lehrern
3.3.5 Bestrafungen und Ausweisungen wegen Stundenversäumnissen, notorischem Unfleiß und unmoralischem Verhalten
3.3.6 Verhalten während der Revolutionszeit
3.3.7 Tätlichkeiten, Körperverletzungen und Mißhandlungen
3.3.8 Duellsachen
3.4 Studiengebühren
3.4.1 Allgemeines, Instruktionen
3.4.2 Ordentliche Studierende und Praktikanten
3.4.3 Hospitanten und Hörer
3.5 Studentische Krankenkasse
3.6 Stiftungen und Stipendien und ihre Kapitalanlage
3.6.1 Allgemeines, Gründung. Gesuche, Rechnungslegung
3.6.2 Kapitalanlage des Stiftungsvermögens
4. Die Fachschulen, Fakultäten, Abteilungen, Institute und Werkstätten
4.1 Erloschene Schulzweige und Fachschulen
4.1.1 Die Vorschule (1863 aufgehoben)
4.1.2 Handels- und Postschule (1864 aufgehoben)
4.1.3 Landwirtschaftsschule (1872 nach Heidelberg verlegt)
4.1.4 Forstschule (1921 aufgehoben)
4.1.5 Höhere Gewerbeschule
4.2 Die Fakultäten und Abteilungen
4.2.1 Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften
4.2.1.1 Abteilung für Mathematik und Physik
4.2.1.1.1 Allgemeines und Aversen
4.2.1.1.2 Unterricht
4.2.1.1.3 Schülerverzeichnisse, Jahres-, und Semestralberichte und Testatbogen
4.2.1.1.4 Das physikalische Institut
4.2.1.2 Abteilung für Chemie
4.2.1.2.1 Allgemeines, Aversen und Inventare
4.2.1.2.2 Schülerlisten, Jahresberichte, Testat- und Quästurbögen
4.2.1.2.3 Chemisches Laboratorium
4.2.1.2.3.1 Aversen und Allgemeines
4.2.1.2.3.2 Neubau des chemischen Laboratoriums
4.2.1.2.4 Chemisch-technisches und mechanisch-technisches Institut
4.2.1.3 Abteilung für Geisteswissenschaften
4.2.2 Fakultät für Bauwesen
4.2.2.1 Abteilung für Architektur
4.2.2.1.1 Aufnahme, Allgemeines, Aversen und Inventare
4.2.2.1.2 Unterricht, Prüfungen, Jahres- und Semestralberichte
4.2.2.2 Abteilung für Bauingenieurwesen
4.2.2.2.1 Aversen und Inventare
4.2.2.2.2 Unterricht, Prüfungen, Jahres- und Semestralberichte
4.2.3 Fakultät für Maschinenbau
4.2.3.1 Abteilung für Maschinenbau
4.2.3.1.1 Aufnahme, Aversen und Inventare
4.2.3.1.2 Bausachen
4.2.3.1.3 Prüfungen, Schülerlisten, Jahres- und Semestralberichte
4.2.3.1.4 Mechanische Werkstätte
4.2.3.2 Abteilung für Elektrotechnik
4.2.4 Einzelne Werkstätten und Sammlungen
5. Bau- und Rechnungswesen
5.1 Bausachen
5.1.1 Lyzeum und Erhard'sches Haus
5.1.2 Hauptgebäude in der Kaiserstraße
5.1.2.1 1. Bauphase (1833-1836)
5.1.2.2 2. Bauphase (Anbau von 1852)
5.1.2.3 3. Bauphase (Anbau von 1864)
5.2 Rechnungswesen
5.2.1 Allgemeine Instruktionen
5.2.2 Fonds für die Leitung des Gewerbeschulwesens
5.2.3 Budget der Schule
5.2.4 Zuschüsse zum Haushalt der Schule
5.3 Inventare
5.3.1 Allgemeines
5.3.2 Inventarverzeichnisse einzelner Institute
6. Nachtrag von 1958
6.1 Organe der Hochschule
6.1.1 Rektor und Senat
6.1.1.1 Allgemeines
6.1.1.2 Wissenschaftlicher Verkehr mit dem Ausland
6.1.1.3 Gutachtertätigkeiten und Patentangelegenheiten
6.1.1.4 Die Hochschulfeiern der Fridericiana von 1925 und 1950
6.1.2 Professoren und Lehrer
6.1.2.1 Allgemeines
6.1.2.2 Personalakten
6.1.3 Sonstiges Dienstpersonal
6.2 Die Studierenden
6.2.1 Disziplinarangelegenheiten
6.2.2 Ausländische Studierende
6.2.3 Angelegenheiten der Studentenschaft
6.2.4 Stiftungen und Stipendien
6.3 Fakultäten und Abteilungen
6.3.1 Fakultät für Natur- und Geisteswissenschaften
6.3.1.1 Abteilung für Mathematik und Physik
6.3.1.1.1 Berufungsangelegenheiten und Fragen des Lehrstuhls
6.3.1.1.2 Unterricht
6.3.1.1.3 Assistenz
6.3.1.2 Abteilung für Chemie
6.3.1.3 Abteilung für Geisteswissenschaften
6.3.1.3.1 Berufungsangelegenheiten und Lehrstuhlfragen
6.3.1.3.2 Der Unterricht in der Abteilung für Geistes- und Sozialwissenschaften und sein Auf- und Ausbau
6.3.2 Fakultät für Bauwesen
6.3.2.1 Abteilung für Architektur
6.3.2.2 Abteilung für Bauingenieurwesen
6.3.2.2.1 Berufungen und Lehrstuhlangelegenheiten
6.3.2.2.2 Assistenz
6.3.3 Fakultät für Maschinenwesen
6.3.3.1 Abteilung für Maschinenbau
6.3.3.2 Abteilung für Elektrotechnik
6.4 Foto, Bild- und Siegelarchiv
6.4.1 Fotoarchiv
6.4.1.1 Verschiedenes
6.4.1.2 Fotografien von Personen des Lehrkörpers
6.4.2 Bilder
6.4.3 Urkunden, Siegel, Metallplaketten
7. Zugang 1960 Vermögensverwaltung
7.1 Hochschulvermögen
7.2 Stiftungen
7.2.1 Allgemeines
7.2.2 Sinapenstiftung
7.2.3 Arnoldstiftung
7.2.4 Dr.-Westphal-Stiftung am Gasinstitut
8. Zugang 1966 Bibliothek
8.1 Personal
8.2 Dienstgebäude und allgemeine Verwaltung
8.3 Erwerb von Büchern
8.4 Bestände, Erschließung, Benutzung
9. Kleine Zugänge verschiedener Provenienz
Technische Hochschule Karlsruhe
31,1 m
Akten
Verweis auf ähnliches Material: KIT-Archiv:
21001 Hochschulverwaltung
Generallandesarchiv Karlsruhe:
206 Akten der Stadt Karlsruhe
231 Landtag
233 Staatsministerium
235 Kultusministerium
237 Finanzministerium
422 Baudirektion
424 Bauinspektion
Literatur: [Anon.]: Entwicklung der Technischen Hochschule von der Gründung bis zur Gegenwart, 1825-1892, in: Festgabe zum Jubiläum der vierzigjährigen Regierung seiner königlichen Hoheit des Grossherzogs Friedrich I. von Baden, hg.v.d. Technischen Hochschule in Karlsruhe, 1892, S. VII-XCII.
Debold, Franz: Die Hochschulverwaltung, in: Die Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe. Festschrift zur 125-Jahrfeier, hg. unter dem Rektorat v. Ernst Terres, 1950, S. 268f.
Die Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe. Festschrift zur 125-Jahrfeier, hg. unter dem Rektorat v. Ernst Terres, 1950.
[Hoepke, Klaus-Peter]: Der Lehrkörper der Fridericiana. Verzeichnis der Lehrer, Privatdozenten und Professoren der Universität Karlsruhe (TH) seit ihren Anfängen 1825 bis 1957, hg. v. Universitätsarchiv Karlsruhe, 1995 [Selbstverlag].
Ders.: Geschichte der Fridericiana. Stationen in der Geschichte der Universität Karlsruhe (TH) von der Gründung 1825 bis zum Jahr 2000, 2007 (= Veröffentlichungen aus dem Universitätsarchiv Karlsruhe 1).
Hotz, Joachim: Kleine Geschichte der Universität Fridericiana zu Karlsruhe (Technische Hochschule), hg.v. Rektor und Senat der Universität Karlsruhe (Technische Hochschule), 1975.
Lang, Heinrich: Geschichte der Gründung der Technischen Hochschule, in: Festgabe zum Jubiläum der vierzigjährigen Regierung des Grossherzogs Friedrich I. von Baden, hg.v.d. Technischen Hochschule in Karlsruhe, 1892, S. 267-289.
Neumeier, Gerhard: Vom Polytechnikum zur Universität (TH), in: Die Technische Universität an der Schwelle zum 21. Jahrhundert. Festschrift zum 175jährigen Jubiläum der Universität Karlsruhe (TH), hg.v. Heinz Kunle und Stefan Fuchs, 2000, S. 11-61.
Schnabel, Franz: Die Anfänge des technischen Hochschulwesens, in: Festschrift anläßlich des 100jährigen Bestehens der Technischen Hochschule Fridericiana zu Karlsruhe, 1925, S. 1-44.
Aachen
Ägypten (Fotografien)
Andalusien (Fotografien)
Bruchsal, Strafanstalt
Brüssel, Universität
Catania, Universität
Darmstadt, Höhere Gewerbeschule
Dresden, Technische Bildungsanstalt
Durlach, Steinbruch
Dürr, Wilh. (in Eggenstein)
Ebert, Ludwig (Prof. f. Physikalische Chemie)
Eggenstein
Ettlingen
Ettlingen, Gasthaus Hirsch
Ettlingen, Schülerauszug im Jahr 1848
Finnland, Technische Hochschule
Gießen, Universität
Hannover, Polytechnische Schule
Hardtwald
Heidelberg, Landwirtschaftsschule
Heitersheim
Ihringen
Jöhlingen
Karlsruhe
Kassel, Technische Lehranstalt
Köln
Weinheim, Landwirtschaftsschule, Heidelberg, Landwirtschaftsschule
Lausanne, École Polytechnique
Linkenheim
Mannheim
Markdorf
Meisenheim
Norwegen
Offenburg
Schönau, Pflege
Princeton, Universität
Radolfzell
Rastatt
Saarland
Schwenningen
Söllingen
Speyer
Stockholm, Technischen Hochschule
Schweiz, Studierende aus der
Stuttgart, Polytechnische Schule
Waltershofen
Weinheim, Landwirtschaftsschule
Welschenreuth