Allgemeine Grundvermögensverwaltung; Grundstücksverkehr
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A 200/3320
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Finanzen. Steuern >> Vermögens- und Schuldenverwaltung >> Grundvermögensverwaltung
1938-1958
Enthält:
- Lagepläne Uhlandstraße, Rottenburger Straße und Kastanienallee und Schr. des württ. Landesamts für Denkmalpflege vom 03.08.1938 betr. Gestaltung des Geländes zwischen Personenbahnhof und Uhlandstraße in Verbindung mit der Erstellung eines Finanz- und Zollamtsgebäudes
- Gutachten des Lehrstuhls für Städtebau und Siedlungswesen betr. Neubau Finanzamt Tübingen; Bauplatzfrage vom 27.10.1938
- Stuttgarter Zeitung vom 04.12.1953; Soll Tübingen sein Gesicht verlieren? Der Plan der Tübinger Stadtverwaltung in die Kastanienallee hinter der Uhlandstraße zwei große Verwaltungsgebäude für das Gesundheitsamts und die Allgemeine Ortskrankenkasse zu bauen, hat in der Öffentlichkeit keine große Beunruhigung und Entrüstung ausgelöst
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.11.1950 betr. künftige Verwendung des Postplatzes
- Vertrauliche Aktennotiz des Bürgermeisteramts vom 11.08.1952 betr. Neubau der Ortskrankenkasse
- Schr. der AOK vom 05.08.1953 betr. Baugelände an der Kastanien-Alle beim Hauptbahnhof
- Schr. des städtischen Hochbauamts vom 17.08.1953 betr. Inanspruchnahme städtischen Geländes an der Bahnhofs- und Kastanien-Allee für den Bau des staatlichen Gesundheitsamtes und der AOK
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.10.1953 betr. Abgabe von Baugelände für das staatliche Gesundheitsamt und die AOK am Postplatz im Tausch gegen Gebäude an der Grabenstraße/Wilhelmstraße
- Schr. der Forstdirektion vom 05.11.1953 betr. Kastanienallee in den städtischen Anlagen beim Hauptbahnhof
- Aktennotiz von Stadtdirektor Asmuss vom 09.12.1953 betr. Beseitigung von Gefahren in unseren Alleen
- Gutachten von Prof. Wilhelm Tiedje, Architekt zu der geplanten städtebaulichen Umgestaltung des Bahnhofplatzes in Tübingen
- Anruf von Beigeordnetem Otto Erbe am 04.02.1954 betr. Weiterbehandlung der Bauprojekte in der Tübinger Allee
- Aktennotiz über eine Besprechung mit Vertretern der AOK Tübingen betr. Grundstücksfragen vom 28.05.1954
- Gemeinderatsprotokoll vom 31.05.1954 betr. Frage der Überbauung des städtischen Geländes zwischen Kastanienallee-Uhlandstraße-Bahnhofsallee und Uhlandbad
- Schwäbisches Tagblatt vom 01.06.1954; Ostteil der Kastanienallee wird bebaut. Gemeinderat faßt grundsätzlichen Beschluß
- Ausführungen von Oberbürgermeister Dr. Mülberger über den Stand der Verhandlungen mit der AOK und der Oberfinanzdirektion Stuttgart bzw. dem staatlichen Gesundheitsamt Tübingen vom 26.07.1954
- Aktenvermerk vom 29.03.1955 betr. Überlassung städtischen Geländes bei der Kastanienallee zum Bau eines Dienstgebäudes der AOK Tübingen im Tausch gegen die Anwesen der AOK an der Wilhelmstraße/Grabenstraße
- Schwäbisches Tagblatt vom 14.06.1955; Kastanienallee soll unangetastet bleiben. Verbesserte Pläne für AOK- und Gesundheitsamts-Neubau
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.05.1956 betr. Behandlung der Einsprüche gegen den Ortsbauplan Kastanienallee
- Tauschvertrag vom 15.05.1956; Die Universitätsstadt Tübingen vertauscht an die AOK Tübingen Parz. Nr. 5667/8
- Schwäbisches Tagblatt vom 09.03.1957; Erster Spatenstich zum Neubau der AOK in der Kastanienallee
- Richtfest der AOK am 26.06.1957
- Aktennotiz vom 24.07.1957 betr. Neubau der AOK Tübingen
- Richtfest für den Neubau des staatlichen Gesundheitsamts in Tübingen am 27.03.1958
- Schwäbisches Tagblatt vom 16.05.1958; Das Schicksal des alten AOK-Gebäudes. Gemeinderat beschließt: es wird abgebrochen
- Lagepläne Uhlandstraße, Rottenburger Straße und Kastanienallee und Schr. des württ. Landesamts für Denkmalpflege vom 03.08.1938 betr. Gestaltung des Geländes zwischen Personenbahnhof und Uhlandstraße in Verbindung mit der Erstellung eines Finanz- und Zollamtsgebäudes
- Gutachten des Lehrstuhls für Städtebau und Siedlungswesen betr. Neubau Finanzamt Tübingen; Bauplatzfrage vom 27.10.1938
- Stuttgarter Zeitung vom 04.12.1953; Soll Tübingen sein Gesicht verlieren? Der Plan der Tübinger Stadtverwaltung in die Kastanienallee hinter der Uhlandstraße zwei große Verwaltungsgebäude für das Gesundheitsamts und die Allgemeine Ortskrankenkasse zu bauen, hat in der Öffentlichkeit keine große Beunruhigung und Entrüstung ausgelöst
- Gemeinderatsprotokoll vom 06.11.1950 betr. künftige Verwendung des Postplatzes
- Vertrauliche Aktennotiz des Bürgermeisteramts vom 11.08.1952 betr. Neubau der Ortskrankenkasse
- Schr. der AOK vom 05.08.1953 betr. Baugelände an der Kastanien-Alle beim Hauptbahnhof
- Schr. des städtischen Hochbauamts vom 17.08.1953 betr. Inanspruchnahme städtischen Geländes an der Bahnhofs- und Kastanien-Allee für den Bau des staatlichen Gesundheitsamtes und der AOK
- Gemeinderatsprotokoll vom 26.10.1953 betr. Abgabe von Baugelände für das staatliche Gesundheitsamt und die AOK am Postplatz im Tausch gegen Gebäude an der Grabenstraße/Wilhelmstraße
- Schr. der Forstdirektion vom 05.11.1953 betr. Kastanienallee in den städtischen Anlagen beim Hauptbahnhof
- Aktennotiz von Stadtdirektor Asmuss vom 09.12.1953 betr. Beseitigung von Gefahren in unseren Alleen
- Gutachten von Prof. Wilhelm Tiedje, Architekt zu der geplanten städtebaulichen Umgestaltung des Bahnhofplatzes in Tübingen
- Anruf von Beigeordnetem Otto Erbe am 04.02.1954 betr. Weiterbehandlung der Bauprojekte in der Tübinger Allee
- Aktennotiz über eine Besprechung mit Vertretern der AOK Tübingen betr. Grundstücksfragen vom 28.05.1954
- Gemeinderatsprotokoll vom 31.05.1954 betr. Frage der Überbauung des städtischen Geländes zwischen Kastanienallee-Uhlandstraße-Bahnhofsallee und Uhlandbad
- Schwäbisches Tagblatt vom 01.06.1954; Ostteil der Kastanienallee wird bebaut. Gemeinderat faßt grundsätzlichen Beschluß
- Ausführungen von Oberbürgermeister Dr. Mülberger über den Stand der Verhandlungen mit der AOK und der Oberfinanzdirektion Stuttgart bzw. dem staatlichen Gesundheitsamt Tübingen vom 26.07.1954
- Aktenvermerk vom 29.03.1955 betr. Überlassung städtischen Geländes bei der Kastanienallee zum Bau eines Dienstgebäudes der AOK Tübingen im Tausch gegen die Anwesen der AOK an der Wilhelmstraße/Grabenstraße
- Schwäbisches Tagblatt vom 14.06.1955; Kastanienallee soll unangetastet bleiben. Verbesserte Pläne für AOK- und Gesundheitsamts-Neubau
- Gemeinderatsprotokoll vom 07.05.1956 betr. Behandlung der Einsprüche gegen den Ortsbauplan Kastanienallee
- Tauschvertrag vom 15.05.1956; Die Universitätsstadt Tübingen vertauscht an die AOK Tübingen Parz. Nr. 5667/8
- Schwäbisches Tagblatt vom 09.03.1957; Erster Spatenstich zum Neubau der AOK in der Kastanienallee
- Richtfest der AOK am 26.06.1957
- Aktennotiz vom 24.07.1957 betr. Neubau der AOK Tübingen
- Richtfest für den Neubau des staatlichen Gesundheitsamts in Tübingen am 27.03.1958
- Schwäbisches Tagblatt vom 16.05.1958; Das Schicksal des alten AOK-Gebäudes. Gemeinderat beschließt: es wird abgebrochen
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen, Kastanienallee, Ortsbauplan
AOK - s. Allgemeine Ortskrankenkasse
Allgemeine Ortskrankenkasse
Finanzamtsgebäude
Gesundheitsamt, Verwaltungsgebäude
Postplatz, Bebauung
Zollamtsgebäude
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
29.04.2025, 8:35 AM CEST