Amtsgericht Vorsfelde (Bestand)
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NLA WO, 40 Neu 22
Nds. Landesarchiv, Abt. Wolfenbüttel (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Akten (Alt / W / Neu / Nds / R / Bund) >> 3.3 Neuere Landesakten (Neu) >> 3.3.6 Justiz und allgemeine Verwaltung >> 3.3.6.1 Gerichte und Ämter >> 3.3.6.1.2 Amtsgerichte (ab 1850)
1736-1994
Bestandsgeschichte: Durch Gesetz vom 21. August 1849 wurden mit Wirkung zum 1. August 1850 Gerichtswesen und Verwaltung getrennt und als neue Institutionen die Amtsgerichte eingerichtet. Das Amtsgericht Vorsfelde wurde als Gericht 1. Instanz für den
Bezirk des herzoglichen Amtes Vorsfelde errichtet (Mundhenke: Justizverfassung S. 125, 128f).
Die Akten des Amtsgerichts Vorsfelde waren bisher durch drei Abgabeverzeichnisse erschlossen. Im Jahre 2000 erhielt der Bestand durch eine Abgabe des Amtsgerichts Wolfsburg weiteren Zuwachs (Zg. 18 & 21/2000).
Folgende Bestände enthalten Akten der Vorgänger- oder Nachfolgebehörde:
31 Neu 18 (Kreisgericht Vorsfelde)
39 Neu 22 (Kreisamt/Amt Vorsfelde)
60 O Nds (Amtsgericht Vorsfelde)
1060 L Nds (Amtsgericht Wolfsburg)
Die Gliederung und Schlußredaktion nahm der Unterzeichnende vor. Die Eingabe in die Datenverarbeitung erfolgte durch den Unterzeichnenden sowie die Archivangestellte Frau Kober.
Die Erstellung des Findbuches wurde durch das Arbeitsamt Braunschweig im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf der Grundlage eines Arbeitsförderungsgesetzes ermöglicht, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.
Literatur:
Mundhenke, Herbert, "Die Entwicklung der Braunschweigischen Justizverfassung von 1814 bis 1877", in: Spies, Werner, Hrsg., Beiträge zur Geschichte des Gerichtswesens im Lande Braunschweig (Oberlandesgerichtsbezirk Braunschweig), Quellen und Forschungen zur braunschweigischen Geschichte, Band 14, Braunschweig 1954, S. 107-135. (DiBi: I 223)
außerdem: Vorwort zum Findbuch 31 Neu 3
Wolfenbüttel, im April 2001
Luttmer
(Archivinspektor)
Im April 2004 wurden Akten des Zugangs 17/2004 eingearbeitet.
Wolfenbüttel, 16.04.2004
Lohlker
Bestandsgeschichte:
Bestandsgeschichte: (Archivoberinspektor)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bezirk des herzoglichen Amtes Vorsfelde errichtet (Mundhenke: Justizverfassung S. 125, 128f).
Die Akten des Amtsgerichts Vorsfelde waren bisher durch drei Abgabeverzeichnisse erschlossen. Im Jahre 2000 erhielt der Bestand durch eine Abgabe des Amtsgerichts Wolfsburg weiteren Zuwachs (Zg. 18 & 21/2000).
Folgende Bestände enthalten Akten der Vorgänger- oder Nachfolgebehörde:
31 Neu 18 (Kreisgericht Vorsfelde)
39 Neu 22 (Kreisamt/Amt Vorsfelde)
60 O Nds (Amtsgericht Vorsfelde)
1060 L Nds (Amtsgericht Wolfsburg)
Die Gliederung und Schlußredaktion nahm der Unterzeichnende vor. Die Eingabe in die Datenverarbeitung erfolgte durch den Unterzeichnenden sowie die Archivangestellte Frau Kober.
Die Erstellung des Findbuches wurde durch das Arbeitsamt Braunschweig im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf der Grundlage eines Arbeitsförderungsgesetzes ermöglicht, wofür an dieser Stelle ausdrücklich gedankt sei.
Literatur:
Mundhenke, Herbert, "Die Entwicklung der Braunschweigischen Justizverfassung von 1814 bis 1877", in: Spies, Werner, Hrsg., Beiträge zur Geschichte des Gerichtswesens im Lande Braunschweig (Oberlandesgerichtsbezirk Braunschweig), Quellen und Forschungen zur braunschweigischen Geschichte, Band 14, Braunschweig 1954, S. 107-135. (DiBi: I 223)
außerdem: Vorwort zum Findbuch 31 Neu 3
Wolfenbüttel, im April 2001
Luttmer
(Archivinspektor)
Im April 2004 wurden Akten des Zugangs 17/2004 eingearbeitet.
Wolfenbüttel, 16.04.2004
Lohlker
Bestandsgeschichte:
Bestandsgeschichte: (Archivoberinspektor)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ