Kirchenkampf
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K 9, Nr. 15
K 9, Nr. 11
K 9 - Evangelischer Pfarrverein in Württemberg
K 9 - Evangelischer Pfarrverein in Württemberg >> Kirchenkampf
1934-1940
Enthält u. a.:
- Reaktion auf "Trutzlied" der HJ, November 1935
- Schriftwechsel um das Telegramm an den Reichskanzler 24. 4. 1935
- Austritt von Ernst Bizer aus dem Württembergischen Pfarrverein, 27. 1. 1936
- Tagung des Württembergischen Pfarrvereins, 16. 4. 1936
- Fall Mörike
- Ausschluß von Pfarrer Schairer aus dem Pfarrverein 1937
- Nächtlicher Überfall auf Pfarrer Richter, Mössingen
- Probleme wegen nicht geleistetem Gelöbnis 1937
- Entschädigungsanspruch des kommisarischen Dekans Stauß 1937
- Eventuelle Freimaurer unter den Pfarrern 1937
- Einführung eines allgemeinen deutschen Pfarrerkalender
- Politische Disziplinierung von Pfarrern
- Vorgänge in Westfalen (Verhaftung Niemöller) 1938
- Vorgänge um Dekan Dörrfuss, März 1938
- Verlegung Pfarrvereinstagung 1938
- Verhältnis Staat-Kirche
- Plan einer zentralen theologischen Handbücherei für die württembergische Landeskirche
- Bemühungen um Festschrift zur 50-Jahrfeier Pfarrverein
Darin:
- Evangelischer Pfarrverein in Württemberg an Ministerpräsident Göring wegen dessen Rede auf dem Hesselberg, 5. 9. 1935
- Zeitungsausschnitt aus "Das Schwarze Korps": Ahnenforschung ist Dienst am Volk. Eine Mahnung an Saboteure, 13. 2. 1936
- Evangelisches Stadtdekanatamt Stuttgart an das Württembergisches Staatsministerium betr. Schloß- und Garnisonskirche, 7. 11. 1936
- "Verdienste der württembergischen Pfarrer und ihrer Söhne um das Vaterland", Februar 1938
- Reaktion auf "Trutzlied" der HJ, November 1935
- Schriftwechsel um das Telegramm an den Reichskanzler 24. 4. 1935
- Austritt von Ernst Bizer aus dem Württembergischen Pfarrverein, 27. 1. 1936
- Tagung des Württembergischen Pfarrvereins, 16. 4. 1936
- Fall Mörike
- Ausschluß von Pfarrer Schairer aus dem Pfarrverein 1937
- Nächtlicher Überfall auf Pfarrer Richter, Mössingen
- Probleme wegen nicht geleistetem Gelöbnis 1937
- Entschädigungsanspruch des kommisarischen Dekans Stauß 1937
- Eventuelle Freimaurer unter den Pfarrern 1937
- Einführung eines allgemeinen deutschen Pfarrerkalender
- Politische Disziplinierung von Pfarrern
- Vorgänge in Westfalen (Verhaftung Niemöller) 1938
- Vorgänge um Dekan Dörrfuss, März 1938
- Verlegung Pfarrvereinstagung 1938
- Verhältnis Staat-Kirche
- Plan einer zentralen theologischen Handbücherei für die württembergische Landeskirche
- Bemühungen um Festschrift zur 50-Jahrfeier Pfarrverein
Darin:
- Evangelischer Pfarrverein in Württemberg an Ministerpräsident Göring wegen dessen Rede auf dem Hesselberg, 5. 9. 1935
- Zeitungsausschnitt aus "Das Schwarze Korps": Ahnenforschung ist Dienst am Volk. Eine Mahnung an Saboteure, 13. 2. 1936
- Evangelisches Stadtdekanatamt Stuttgart an das Württembergisches Staatsministerium betr. Schloß- und Garnisonskirche, 7. 11. 1936
- "Verdienste der württembergischen Pfarrer und ihrer Söhne um das Vaterland", Februar 1938
2 cm
Sachakte
Richter, Theodor
Stauß, Otto
Göring, Hermann
Westfalen
Stuttgart, Schloß- und Garnisonskirche
Staat und Kirche
Kirchenkampf
Allgemeiner Deutscher Pfarrerkalender
HJ, Trutzlied
Gelöbnis 1937
Freimaurer
Jubiläum
Bücherei
Das Schwarze Korps
Ahnenforschung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ