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Sakrale Bauten und Kunstwerke in Rietberg
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darin: Darin: Fotos Pfarrkirche "St. Johannes Baptista" in Rietberg Nr. 104 Blick auf den Turm Nr. 105 Blick auf Seitenportal (2 Aufnahmen) Nr. 106 Silberner sog. Hausaltar. Geschenk des Grafen Johann von Ostfriesland-Rietberg an die Pfarrkirche zu Rietberg im Jahre 1660 (3 Aufnahmen) Nr. 107 Silbergetriebener Aufsatz des Hausaltars. Geschenk des Grafen Johann von Ostfriesland-Rietberg an die Pfarrkirche zu Rietberg im Jahre 1660 Nr. 108 Holzgeschnitzte Barock-Leuchter (6 Aufnahmen) Nr. 109 Leuchter aus der ehemaligen Schlosskapelle aus dem Jahre 1674 (4 Aufnahmen) Nr. 110 Reliquiar, Silber vergoldet aus dem Jahre 1743. Es handelt sich um ein Geschenk der Gräfin Marie Ernestine von Kaunitz, geb. Gräfin von Ostfriesland-Rietberg an die Pfarrkirche zu Rietberg (2 Aufnahmen) Nr. 111 Reliquiar aus dem 19. Jahrhundert Nr. 112 Reliquiar St. Joh. Nepomuk, Patron der Grafschaft Rietberg Nr. 113 Zwei Kelche, ein Löffel und ein Ciborium. Der reich verzierte Kelch ist eine Treibarbeit aus dem 18. Jahrhundert, der schlichtere Kelch stammt ebenfalls aus derselben Zeit. Das Ciborium ist neugotisch Nr. 114 Reliquiar, zwei silberne Versehkreuze für die Krankenbetreuung und eine Figur des hl. Joh. Nepomuk Nr. 115 Kleiner Reliquiar mit einem Zahn der hl. Apollonia, der bei ihrem Martyrium gewaltsam alle Zähne herausgerissen wurden Nr. 116 Zepter (?) und Kronen, die früher wahrscheinlich Marienstatuen und das Jesuskind geziert haben Nr. 117 Doppelmadonna, die in den 1930-er Jahren geteilt wurde. Eine Hälfte wurde vor dem Orgelprospekt, die andere Hälfte im Treppenhaus des Pastorates angebracht. Die Aufnahme zeigt eine Hälfte über dem Marienaltar der Pfarrkirche (1963) Nr. 118 Zierständer Nr. 119 Leuchtertragender, knieender Engel aus der Epoche des Barock Nr. 120 Leuchtertragender, knieender Engel aus der Epoche des Barock Nr. 121 Auferstehender Christus (ursprünglich anscheinend mit Siegerfahne) Nr. 122 Christus als Schmerzensmann (Barock) Nr. 123 Zeltartiges Gehäuse zur Aufnahme einer Nachbildung des Gnadenbildes von Maria Zell in der Steiermarck, die an allen Samstagen durch eine besondere Andacht bei der hl. Messe verehrt wurde Nr. 124 Blick auf den neuen Hochaltar mit alten restaurierten Barockfiguren (1963) Nr. 125 Altarraum bis zum Jahre 1963 Nr. 126 Der neue mit alten wiederhergestellten Figuren geschmückte Hochaltar, aufgebaut im Jahre 1963, Nahaufnahme Nr. 127 Maria als "mater dolorosa" vor der Restaurierung Nr. 128 St. Johannes Evangelista vor der Wiederherstellung Nr. 129 Taufstein Nr. 130 Wangenschnitzerei an den Kniebänken Nr. 131 Blick in die Pfarrkirche in Richtung Westen (1963) Nr. 132 Inneres der Pfarrkirche mit Blick auf den Altar (1963) Nr. 133 Kanzel vor der Restaurierung im Jahre 1963 Nr. 134 Kommunionsbank (1963) Nr. 135 Kanzelstück, Kommunionsbank und Chorstuhl (1963) Nr. 136 Chorstuhl, 1963 entfernt, Nahaufnahme Nr. 137 Messkelch aus dem 19. Jahrhundert Nr. 138 12. Station des Leidensweges Christi Nr. 139 Säulenbasis, Nahaufnahme Nr. 140 Beichtstuhl, Nahaufnahme Nr. 141 Früher Sakraments-Schrank Nr. 142 Blick auf den Kreuzaltar, der im Jahre 1963 entfernt wurde Nr. 143 Urkunde vom 23. Juni 1654, die sich im Pfarramt Rietberg befindet (2 Ansichten) St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle in Rietberg: Nr. 144 Vorderansicht der Kapelle Nr. 145 Wappen über dem Haupteingang, Bleiguss aus dem Jahre 1748 Nr. 147 Kapelle Nr. 148 Statue des hl. Johannes Nepomuk in unmittelbarer Nähe der Kirche Nr. 149 Innenansicht mit Blick auf den Altar Nr. 150 Vorderansicht der Kapelle Nr. 151 Wappen über Haupteingang Nr. 152 Haupteingang mit Wappen Nr. 153 Gesamtansicht mit Blick auf den Haupteingang (2 Aufnahmen) Nr. 154 Wappen über dem Haupteingang (2 Aufnahmen) Nr. 155 Statue des hl. Johannes Nepomuk in unmittelbarer Nähe der Kirche (2 Aufnahmen) Nr. 156 Kirche in Kaunitz, Wappen über dem Hauptportal Nr. 157 Gutscheine der Stadt Rietberg zur Inflationszeit (herausgegeben am 12. Mai 1921, zeigen die St. Johannes-Nepomuk-Kapelle in Rietberg), Vorder- und Rückansicht (4 Ansichten) Nr. 158 Seitenansicht mit Nepomuk-Statue Nr. 159 Nepomuk-Statue von hinten gesehen Franziskanerkloster in Rietberg: Nr. 160 Skulptur "Christus im Elend", Gesamtansicht (2 Aufnahmen) Nr. 161 Immaculata-Figur aus dem Jahre 1762 (3 Aufnahmen) Nr. 162 Klosterkirche, Westportal mit Säuleneinfassung und Wappenverdachung (2 Aufnahmen) Nr. 163 Klosterkirche, Kloster und Progymnasium, Gesamtansicht mit Ems und Emsbrücke Nr. 164 Torhäuschen und Eingang des Franziskanerklosters, Ansicht vom Innenhof Nr. 165 Klosterkirche, Inschrift in der Krypta Nr. 166 Torhäuschen am Franziskanerkloster, Reliefdarstellung der heiligen Familie mit Gottvater im Inneren des Bauwerkes (2 Aufnahmen) Nr. 167 Sakrale Kunstgegenstände: Bildnis (Gemälde) des Jo(h)annes Duns Scotus Nr. 168 Sakrale Kunstgegenstände: Handgeschriebenes Antiphonarium (Wechselgesang), Ansichten von drei Seiten des Werkes (2 Aufnahmen) Nr. 169 Sakrale Kunstgegenstände: Gemälde: St. Johannes von Capistrano begeistert in der Schlacht vor Belgrad gegen die Sarazenen die christlichen Heere Nr. 170 Sakrale Kunstgegenstände: Tafel mit den Namen der verstorbenen Ordensmitgliedern (3 Aufnahmen) Nr. 171 Fluransicht, Fußbodenbereich (3 Aufnahmen) Nr. 172 Tafel mit den Namen der im alten Kloster zur ewigen Ruhe Bestatteten (2 Aufnahmen) Nr. 173 Fluransicht (3 Aufnahmen) Nr. 174 Innenansicht (1927) Nr. 175 Blick auf den Altarraum (2 Aufnahmen) Nr. 176 St.-Johannes-Baptist-Kirche in Rietberg, Gesamtansicht mit anliegender Bebauung (Gleicher Blickwinkel, aber aus unterschiedlichen Entfernungen; Foto, Zeitungsausschnitt und Zeichnung) Nr. 177 Klosterkirche in Rietberg, Chorgestühl Nr. 178 Schür(c)kmann, Johann Christoph, Dr. theol. (Pfarrer und Fürstlicher Administrator in Rietberg (Porträt von Anton Josef Stratmann, Maler) Nr. 179 Pfarrer in Rietberg Nr. 180 Pfarrer in Rietberg Nr. 181 Franziskanerkloster, Gesamtansicht Nr. 182 St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle, Gesamtansicht, Federzeichnung von Ernst Meurin, Verl
enthält: Enthält u.a.: Zeitungsausschnitte von und zu folgenden Kirchen in Rietberg: Pfarrkirche St. Johannes Baptista, St.-Johannes-Nepomuk-Kapelle, Franziskanerkloster; zwei handschriftliche Dankesbriefe an den Landrat vom März 1922, Danksagung für die Zusendung der Publikation "Der Kreis Wiedenbrück"
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.