Schriftwechsel, Lieferscheine, Rechnungen, Karteikarten 1894-1951 (Bd. 1)
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U 24 Firma Kaiser's-Kaffeegeschäft (KKG) Firma Kaiser's-Kaffeegeschäft (KKG)
Firma Kaiser's-Kaffeegeschäft (KKG) >> 4. Kaufmännische Verwaltung >> 4.2. Rechnungswesen >> 4.2.2. Ein- und Verkauf
1901-1919, 1940-1944
Enthält: Briefbogen; Bescheinigung für Sachspenden an das NSV; Vermietung eines Ladengeschäft an das Nationalsozialistische Fliegerkorps in Köslin; Aufforderung zur Beseitigung der Baumängel an der Filiale in Rybnik (samt Foto); Versicherungsangelgenheiten (Glasversicherung Filiale Riesenburg); Totalschaden der Geschäftsrüme in Königsberg (1944); Mahnschreiben des Oberbürgermeisters Königshütte, betr. die Glasschilanlage der KKG-Filiale zur Herstellung eines Straßenbildes mit "deutschem Gesicht"; Verwaltungsstreitsache KKG / Landrat in Treuburg (samt Foto); Totalschaden an der Filiale Berlin Wilhelmsruh Folge eines Luftangriffs; eventuelle Mietermäßigung (Filiale Berlin Wilmersdorf); Kriegsschäden an der Filiale Berlin Landsberger Allee 29 ( samt Foto); Zeitungsausschnitt über die Geschichte des Hauses Adolf-Hitler-Straße in Hamm (samt Foto der KKG-Filiale); Kriegsschäden an der Filiale in Hannover, Engelbostelerdamm 24; Mietvertrag und Nachverträge mit der Witwe Braunbach in Diedenhofen Markt 31 für die Einrichtung einer Filiale (1901, 1910)
2 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ