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Enthält: Prinzen Friedrich Wilhelm Ludwig und Carl Friedrich Alexander von Preußen, Juni 1823 (Bl. 1).- Fürst Georg Wilhelm von Schaumburg-Lippe mit Ehefrau Ida Karoline Luise von Waldeck-Pyrmont, April 1823 (Bl. 7).- Verwitwete Herzogin Maria Amalie von Pfalz-Zweibrücken, Juni - Oktober 1823 (Bl. 10), Juni - November 1825 (Bl. 134), 1827 (Bl. 290).- Prinz Gustav Wilhelm von Mecklenburg-Schwerin, Juni 1823 (Bl. 22).- Herzogin Friederike Sophie von Cumberland, Juni 1823 (Bl. 25).- Prinz Friedrich Wilhelm Ludwig von Preußen, Juni 1823 (Bl. 28), Juni 1824 (Bl. 69), Juni 1825 (Bl. 179), Juli 1826 (Bl. 201), 8. Juli 1828 (Bl. 379).- König Friedrich Wilhelm III. von Preußen in Pillnitz, August 1823 (Bl. 32), 4. August 1827 (Bl. 308).- Erbprinz Alexander Carl von Anhalt-Bernburg und Erbprinz Friedrich Wilhelm Hermann von Hohenzollern-Hechingen, 1823 (Bl. 36), Oktober 1826 (Bl. 276).- Herzog Karl II. von Braunschweig-Lüneburg-Wolfenbüttel, Oktober 1823 (Bl. 39), April 1824 (Bl. 59), Februar 1828 (Bl. 334).- Prinz Ludwig von Hessen-Homburg, November 1823 (Bl. 47).- Herzog Ernst Friedrich Anton von Sachsen-Coburg-Saalfeld, Februar 1824 (Bl. 51).- Prinz Friedrich Ludwig Hubert von Waldeck, Juli 1824 (Bl. 65).- Prinz Friedrich Wilhelm Carl von Preußen mit Familie, Juli 1824 (Bl. 73).- König Friedrich Wilhelm III. von Preußen, Juli 1824 (Bl. 87), Juli 1825 (Bl. 189), Juli 1826 (Bl. 205), 30. Juli 1828 (Bl. 382).- Großfürst Konstantin Pawlowitsch Romanow von Russland mit Ehefrau und Großfürst Nikolaus, 1824 (Bl. 92).- Prinz Leopold von Sachsen-Coburg-Saalfeld, Oktober 1824 (Bl. 116), Oktober 1828 (Bl. 392).- Erbgroßherzogin Wilhelmine Luise von Hessen-Darmstadt mit zwei Söhnen, Mai 1825 (Bl. 129).- Verwitwete Großherzogin Maria Ferdinanda Amalia von Toskana, geb. von Sachsen, Juni - November 1825 (Bl. 134).- Großfürst Konstantin von Russland mit Ehefrau, 30. Juni - 6. Juli 1825 (Bl. 170), Oktober und November 1825 (Bl. 193).- Prinz Friedrich Carl Alexander von Preußen, Juli 1825 (Bl. 185).- Herzog Bernhard II. Erich Freund von Sachsen-Meiningen, Juli 1826 (Bl. 205).- Herzog Friedrich Ferdinand von Anhalt-Köthen, August 1826 (Bl. 212).- Prinz Karl Theodor Maximilian August von Bayern, August, September 1826.- Großherzog Leopold II. von Toskana, September 1826 (Bl. 218).- Prinz Karl Bernhard von Sachsen-Weimar-Eisenach, September 1826 (Bl. 268).- Königin Friederike Karoline Wilhelmine von Bayern mit zwei Töchtern, 13. Januar - 15. März 1827, 15. März - 10. Juni 1828.- Erzherzogin Sophia von Österreich, April 1827 (Bl. 281).- Großherzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach, Mai, Juni 1827 (Bl. 285), Juli 1827 (Bl. 299).- Fürst Heinrich XIX. Reuß zu Greiz, Juni 1827 (Bl. 294).- Herzogin Friederike Elise Sophie Amalie Charlotte von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck, verwitwete von Richthofen (Bl. 304).- Prinz Wilhelm von Preußen, 15. August 1827 (Bl. 314).- Prinz Albrecht Friedrich Heinrich von Preußen, August 1827 (Bl. 318).- Staatskanzler Klemens Wenzel Lothar von Metternich, August 1827 (Bl. 323).- Heinrich LXIV. Reuß, 4. Oktober 1827 (Bl. 331).- Herzog Ernst von Sachsen-Coburg-Gotha, März 1828 (Bl. 338).- Herzog Karl Ludwig von Lucca mit Ehefrau Maria Theresia von Savoyen und Sohn Ferdinand Karl, 1. Oktober 1827 - 6. Mai 1828 (Bl. 342).- Großfürstin Helena Pawlowna von Russland, Ehefrau des Großfürsten Michael, März 1828 (Bl. 358).- Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen, Mai 1828 (Bl. 636).- Prinz Wilhelm Friedrich Carl von Preußen mit Familie, 30. Juni - 2. Juli 1828 (Bl. 371).- Prinz August Friedrich Wilhelm Heinrich von Preußen, Oktober 1828 (Bl. 385).- Prinz Ludwig von Hessen-Homburg, Oktober 1828 (Bl. 397).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.