CSU-Korrespondenz
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Nachlass Ehard, Hans 1271
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.5 CSU >> 2.5.9 Korrespondenz
1951
Enthält: Schriftwechsel u.a. mit Dr. Josef Held, Hrsg. des "Tagesanzeigers" Regensburg wegen Strafanzeige des Justiz- und Innenministers gegen die Zeitung (mit den beanstandeten Artikeln "Bauskandale ohne Ende" als Beilage); Dr. Joseph Baumgartner wegen parteipolitischer Agitationsformen; Dr. Konrad Pöhner, Präsident der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken, Mitglied des bayerischen Senats, wegen Wahlkampfspenden der oberfränkischen Industrie; Prof. Niklas, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; Staatssekretär Prof. Oberländer; Franz Strauß MdB; Dr. Michael Horlacher MdB; Wirtschaftsbeirat der Union e. V.; Ernst Rattenhuber (Bevollmächtigter Bayerns beim Bund) Darin: Bayerischer Rundfunk "Aus dem Maximilianeum", Parlamentsbericht von Ottmar Katz Nr. 79 vom 22.12.1951; Bericht über ihre Studienreise in die USA von Otto Schefbeck und Carl Lacherbauer (Übersetzung aus dem Englischen); Protokoll über die Sitzung des Parteiausschusses für das Wahlgesetz und das Parteiengesetz am 19.9.1951; Union Presse-Dienst Nr. 20 vom 19.9.1951; Informationsdienst für die Landtagsnachwahl im Wahlkreis Lichtenfels - Staffelstein vom 10.9.1951, Ergebnislisten; Bayerischer Rundfunk "Politik aus erster Hand", Ansprache des Vorsitzenden der SPD Dr. Kurt Schumacher vom 29.8.1951; Rundschreiben der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU in Bayern; Protokoll der Arbeitstagung des Bundesausschusses für Wirtschaftspolitik der CDU in Bonn vom 3.7.1951; "Passauer Neue Presse" Nr. 99 vom 25.8.1951 (Artikel "Aretin und Volkholz" von Dr. Hans Kapfinger); Einladung der Exil-CDU für Ehard zum Parteitag in Bonn am 14./15.10.1951
Akten
deutsch
Baumgartner, Josef
Aretin
Held, Josef
Horlacher, Michael
Kapfinger, Hans
Lacherbauer, Carljörg
Niklas, Wilhelm
Oberländer, Theodor
Pöhner, Konrad
Rattenhuber, Ernst
Schumacher, Kurt
Strauß, Franz Josef
Schefbeck, Otto
Volkholz, Ludwig
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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