Bischof Ernst August belehnt Rudolf von Ittersum (Ittersumb) und dessen Bruder Robert, vertreten durch Dr. jur. Christian Meyer, mit ihrem Anteil an den Langenbrückischen Lehngütern, nämlich 1. dem Grotthause zu Westerhausen, Kirchspiel Spenge, 2. dem Grotthause zu Peingdorf (Penningdorff), 3. dem Dorings Erbe und Johans Hause zu Tecklenburg im Kirchspiel Westerkappeln, 4. dem Zehnten über Hilmars Haus in Handorf, 5. dem Foßen und Geveges Haus im Dorf und Kirchspiel Lengerich und 6. mit Brinkmanns Erbe zu Halen, Kirchspiel Wersen. Frühere Lehnsträger: die von Ledenbur zu Langenbrück und Rudolf v. Lutten als Kurator seiner Frau Margaretha Magdalena von Ledbur zu Langenbrück, Kaspar Adolfs v. Ledebur Tochter, Adolfs Kaspar v. Ittersum Mutterschwester. Original auf Pergament Hochdeutsch Siegel Unterschrift

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Niedersächsisches Landesarchiv
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