Geschonneck, Erwin: Korrespondenz 1972-1991
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AdK-O 2998
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.3. Mitglieder, Meisterschüler, Personal >> 04.3.1. Mitglieder
1972 - 1991
Enthält: biographische und werkbezogene Angaben, Texte, Presseausschnitte, Korrespondenz, betr. Typoskript des Interviews von Günter Agde mit Erwin Geschonneck, 1972, Bereitschaft zur Mitwirkung an einer Veranstaltung zur Buchenwaldmanifestation, 1975, Glückwünsche zum 70. und 75. Geburtstag von Konrad Wolf, 1976/81, Vorbereitung einer Gratulationscour anl. des 75. Geburtstag von Erwin Geschonneck, Herausgabe seiner Autobiographie "Meine unruhigen Jahre", 1981, Vorbereitung einer Film-Retrospektive mit Erwin Geschonneck in Paris, 1985/86, Verleihung des Nationalpreises an Erwin Geschonneck, 1986, Übergabe eines Vorlaß-Teiles von Erwin Geschonneck durch Günter Agde an das Archiv der Akademie, 1987, Vorschlag von Erwin Geschonneck zur Verleihung des Nationalpreises an Kurt Böwe, 1989, Interview der Berliner Zeitung mit Erwin Geschonneck, 1991, div. Einladungen zu Sektionssitzungen und Veranstaltungen der Akademie;
Darstellende Kunst / Sektion
1 Mappe, 79 Bl.;
Akte
Verweis: AdK-O: lfd. Nr. 3131, 2543
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ
Hierarchie
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