Markgraf Rudolf der Ältere vergabt zugleich mit seinem verstorbenen Bruder Rudolf an das Kloster Herrenalb 70 Malter Roggen und 35 Malter Haber aus der Bede des Dorfes Malsch für eine Jahreszeit für sich, seine Frau Guta und seine Schwiegermutter Adelheid von Ochsenstein, dagegen erhält er für seine und seiner Gemahlin Lebzeit den herrenalbischen Hof zu Rastatt geliehen.