Urteile des Tribunal Criminel/peinliches Gericht des Departements Donnersberg und der Polizei- bzw. Friedensgerichte aus dem Jahr VIII/1799-1800 - (Jugements du tribunal criminel, an 8.)
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60/140 (Urteile)
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz
Best. 60: Munizipalverwaltung bzw. Mairie der Stadt Mainz >> Gerichts- und Notariatswesen (s. a. Bestand 61) >> Urteile, Haftbefehle
1799-1800
Enthält: Urteile gegen Peter Ludwig Scheuermann aus Weilerbach (15. Thermidor/03.08.1800); Sebastien Villier, ehem. Gerichtsdiener des Tribunal civil des Saardepartements (13. Thermidor/01.08.1800); Friedrich Kuerr aus Walshausen (15. Floréal/05.05.1800); Adam Appel, Böttcher aus Mainz (16. Pluviôse/05.02.1800); Christine Kerz aus Mainz (15. Ventôse/06.03.1800); Hans Rohrbach aus Münchweiler (18. Frimaire/09.12.1799); Franz Rupp aus Schallodenbach (16. Frimaire/07.12.1799); Friedrich Opp aus Rockenhausen (15. Frimaire/06.12.1799); Friedrich Barbier, Bäcker aus Göllheim (22. Frimaire/13.12.1799); Georg Roeder, Schuhmacher aus Kaiserslautern (17. Frimaire/08.12.1799); Ludwig Scherer aus Pirmasens (20. Brumaire/11.11.1799); Hans Schulz aus Zweibrücken (29. Vendémiaire/21.10.1799); Dailland Darmstadt aus Mainz (27. Vendémiaire/19.10.1799)
Akten und Einzelstücke
Appel, Adam
Barbier, Friedrich
Darmstadt, Dailland
Kerz, Christine
Kuerr, Friedrich
Opp, Friedrich
Roeder, Georg
Rohrbach, Hans
Rupp, Franz
Scherer, Ludwig
Scheuermann, Peter Ludwig
Schulz, Hans
Villier, Sebastien
Donnersberg
Göllheim
Kaiserslautern
Mainz
Mainz
Münchweiler
Pirmasens
Rockenhausen
Saardepartement
Saardepartement
Schallodenbach
Walshausen
Weilerbach
Zweibrücken
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ