Martin Eringer von Nabern, wegen seiner Beteiligung am Bauernaufstand auf Ersuchen der Stände des Schwäbischen Bundes zu Kirchheim gef., jedoch auf Fürbitten freigelassen, verspricht, sich künftig wohl zu verhalten, alle bösen Gesellschaften, heimlichen Gespräche, Wirtshäuser und Zechen zu meiden, keine Waffen mehr zu tragen außer einem abgebrochenen Brotmesser, seine Wehr und Harnisch dem Amtmann zu übergeben, und schwört U.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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