Markung Öhringen: Veräußerung von Grundbesitz auf Markung Öhringen.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Oe 110 Bü 634
Fach 31 Fasz. 271
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Oe 110 Domänenkanzlei III
Domänenkanzlei III >> 1. Allgemeine Verwaltung >> 1.2 Eigentum und Besitzstand >> 1.2.4 Erwerbung und Veräußerung von Grundstücken
1931-1950
Enthält: Verkauf der Parzelle Nr. 542 an Dr. Weber; beabsichtigte Erstellung einer Kreishalle in den Hofgarten; beabsichtigter Verkauf von Parzelle 532 an Fritz Bertsch und Christian Schöck - Kaufangebot der D. A. F. für dieselbe Parzelle; Verkauf des Hohenlohe'schen Hauses an Dr. Dietrich; Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in der Hunnenstraße in Öhringen; Verkauf der Parzelle 127 an Richard Kuder, Öhringen; Verkauf der Parzelle 131 an Karl Gulde, Öhringen; Verkauf von Gebäude-Nr. 56 an Domänenrat August Feuchter, Öhringen; Hausverkauf von Geb. 11/1, An der Walk, an Georg Lang und Paul Zimmermann; Hausverkauf (An der Walk 7) an Heinrich Wagner, Öhringen; Verkauf der Parzelle 507 an Jakob Magsam, Öhringen; Verkauf der Reithalle an Erwin Christ, Öhringen; Allgemeines.
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Archiv Öhringen (Tektonik)
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- Domänenkanzlei III (Bestand)
- 1. Allgemeine Verwaltung (Gliederung)
- 1.2 Eigentum und Besitzstand (Gliederung)
- 1.2.4 Erwerbung und Veräußerung von Grundstücken (Gliederung)