Seminarpromotion
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D 85, Nr. 20
D 85 - Nachlass Hans Kümmel
D 85 - Nachlass Hans Kümmel >> 1. Seminar
1999-2002
Enthält u.a.:
- Schreiben von Walter Stähle bezüglich eines Promotionstreffens (handschriftlich, Kopie), September 1999.
- Schreiben von Walter Stähle bezüglich Bitte um Telefon- und Faxnumern (Schreibmaschine, Kopie), Februar 2000.
- Schreiben von Dieter A. Bloedt, Arbeitskreis der Vertrauensleute der Promotion Seminar Urach 1936-1977 betreffs Ergebnisse der letzten Arbeitskreissitzung sowie Einladung zur nächsten Sitzung des Arbeitskreises, November 2001.
- Schreiben von Dieter A. Bloedt, Arbeitskreis der Vertrauensleute der Promotion Seminar Urach 1936-1977 betreffs Tafel zum Gedenken an die Seminarzeit 1818-1977 in Urach, November 2001.
- Schreiben von Dieter A. Bloedt betreffs Text der Tafel zum Gedenken an das Seminar Urach, März 2002.
- Schreiben von Hans-Dieter Haller betreffs Promotionstreffen, März 2002.
- Schreiben des Arbeitskreises der Vertrauensleute der Promotionen Seminar Urach 1936-1977 betreffs Einladung und Programm zur Enthüllung der Gedenktafel im Stift Urach, März 2002.
- Schreiben von Dieter A. Bloedt betreffs Auflösung des Arbeitskreises und Hinweis auf die nächste Ausgabe der Seminarnachrichten, Oktober 2002.
Darunter
- Zeitungsartikel über das Treffen des Jahrgangs des Seminars Schöntal, verfasst von Susanne Hämmerle und erschienen in der Hohenloher Zeitung, Oktober 2002 (Kopie).
- Liste der Seminaristen am Ende der Schöntaler Zeit und deren Berufsvorstellungen (Kopie, o.D.).
- Liste mit Beruf, Namen, Adresse und Telefonnummer der Seminarsmitglieder der Promotion 1952/56; Stand: November 2002.
- Schreiben von Walter Stähle bezüglich eines Promotionstreffens (handschriftlich, Kopie), September 1999.
- Schreiben von Walter Stähle bezüglich Bitte um Telefon- und Faxnumern (Schreibmaschine, Kopie), Februar 2000.
- Schreiben von Dieter A. Bloedt, Arbeitskreis der Vertrauensleute der Promotion Seminar Urach 1936-1977 betreffs Ergebnisse der letzten Arbeitskreissitzung sowie Einladung zur nächsten Sitzung des Arbeitskreises, November 2001.
- Schreiben von Dieter A. Bloedt, Arbeitskreis der Vertrauensleute der Promotion Seminar Urach 1936-1977 betreffs Tafel zum Gedenken an die Seminarzeit 1818-1977 in Urach, November 2001.
- Schreiben von Dieter A. Bloedt betreffs Text der Tafel zum Gedenken an das Seminar Urach, März 2002.
- Schreiben von Hans-Dieter Haller betreffs Promotionstreffen, März 2002.
- Schreiben des Arbeitskreises der Vertrauensleute der Promotionen Seminar Urach 1936-1977 betreffs Einladung und Programm zur Enthüllung der Gedenktafel im Stift Urach, März 2002.
- Schreiben von Dieter A. Bloedt betreffs Auflösung des Arbeitskreises und Hinweis auf die nächste Ausgabe der Seminarnachrichten, Oktober 2002.
Darunter
- Zeitungsartikel über das Treffen des Jahrgangs des Seminars Schöntal, verfasst von Susanne Hämmerle und erschienen in der Hohenloher Zeitung, Oktober 2002 (Kopie).
- Liste der Seminaristen am Ende der Schöntaler Zeit und deren Berufsvorstellungen (Kopie, o.D.).
- Liste mit Beruf, Namen, Adresse und Telefonnummer der Seminarsmitglieder der Promotion 1952/56; Stand: November 2002.
0,3 cm
Sachakte
Stähle, Walter
Bloedt, Dieter
Haller, Hans-Dieter
Hämmerle, Susanne
Urach
Schöntal
Promotionstreffen
Arbeitskreis der Vertrauensleute der Promotion Seminar Urach
Seminare
Gedenktafel
Seminarnachrichten
Hohenloher Zeitung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ