Katharina von Sachsen-Lauenburg, Herzogin zu Mecklenburg, erneuert im
Namen ihrer minderjährigen Söhne Heinrich und Johann die Privilegien Lüneburgs
von 1412 bzgl. der Schaalfahrt (Salz- und Holzhandel) und darin enthalten die
Unterhaltung der Wasserwege und Schleusen. Neu bestimmt werden u.a. die
Einrichtung eines Zollhauses und eines neuen Zolls an der niedrigsten Schleuse
zur baulichen Unterhaltung der Lüneburger Anlagen und die garantierte
Zollfreiheit von Lüneburger Waren ausgenommen Salz.