Bedarf an Maschinengewehren (MG) und MG-Zubehör sowie Wiederverwendung erbeuteter MGs
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/2 Bü 594
RSig. 93212/52086, 587
ASig. 4/751, N 83
ASig. WüB 796
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/2 Generalkommando XIII. A.K.
Generalkommando XIII. A.K. >> 03. Abwehr, Aufklärung und Propaganda >> 03.07 Maschinengewehre
15. Dezember 1916 - 15. Januar 1918
Enthält: Meldungen, Anforderungen, Befehle und Weisungen des Kriegsministeriums, 2. Armee-Oberkommandos, 26., 27., 35., 38., 199. und 238. Infanterie-Division, der 22. Reserve-Division an Generalkommando sowie das Generalkommando an 2. Armee-Oberkommando und untergeordneten Einheiten; Skizzen zur Zieleinrichtung am MG; Zusammenstellung sämtlicher am MG 08 und MG 08/15 vorkommenden Hemmungen 1917, Druck; 'Das MG 08/15', 1917, Druck; Hemmungen beim MG 08 und 08/15, 1917, Druck
1 Fasz.
Archivale
RSig. I 204 spez. 2
Armeeoberkommando 1
Armeeoberkommando 2
Maschinengewehr
Maschinengewehre, erbeutete
Maschinengewehrzubehör
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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- 03. Abwehr, Aufklärung und Propaganda (Gliederung)
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