Karl Wolfgang Graf von Oettingen belehnt als ältester regierender Graf von Oettingen in seinem Namen, im Namen seines Bruders Ludwig [XV.] Graf [von Oettingen] und im Namen seiner Vettern Martin Graf [von Oettingen] und Ludwig Graf [XIV. zu Oettingen in Oettingen] Georg von Rechberg zu Hohenrechberg und zu Autenried als Vormund der Brüder Hans Adam, Wilhelm und Veit von Scheppach, den Söhnen des verstorbenen Veit von Scheppach, mit einigen Gütern und Stücken in Amerdingen (Achmerdingen) als Mannlehen, die vor ihnen ihr Vater Veit von Scheppach innehatte, von der Grafschaft Oettingen zu Lehen rühren und deren Zinsleistungen genannt werden: das vordere Steinhaus in Amerdingen mit dem Vorhof und der Scheune, die Hälfte der Fischgrube, jeweils 2 Jauchert Acker, die zu dieser Behausung gehören und die Hälfte der Holzmark, der Berg genannt und ebenfalls zu dieser Behausung gehörig, die zwei Hofstätten des Sa(e)lig, die Hofstatt des Reüchlinger, die Hofstatt von Hans Con, die zwei Hofstätten des Joß, die Hofstatt des Preünlin, die Hofstatt des Veitschlin, die derzeit der Thomas innehat, zwei derzeit wüst liegende Hofstätten von Peter Füssen und die bei Paulsen Vischer liegende Hofstatt, die derzeit ebenfalls wüst liegt, die von dem verstorbenen Hans von Scheppach herrührenden Lehen mit dem hinteren Steinhaus in Amerdingen, dem Hof, den Scheunen und dem Etter, die Hälfte der Fischgrube, den oberen Baumgarten und 6 Jauchert Garten aus dem Hof von Widemann, das Lehen des Kurlumbus, das Lehen des alten Schmid, zwei Tagwerk Wiesen, die Söldnerflecken genannt, die Hälfte eines Holzes, der Berg genannt, den Hof von Hans Widemann und den Hof von Hans Flechsinger, wobei die drei letzten Stücke den Söhnen und Töchtern geliehen werden sollen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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