Die Priorin Maria Palandt, die Subpriorin, Kellnerin und sämtliche Konventualinnen des Klosters Marienkamp in Dinslaken machen bekannt, daß Abt Heinrich [Duden] ihre Mitschwestern Agnes Hove und Anna von Neheim zugunsten des gesamten Konvents und des Hospitals mit dem Gut Rothausen im Kirchspiel Spellen und dem Gut ter Linden im Kirchspiel Walsum behandigt hat laut einer eingerückten Urkunde des Abts. Sie sollen für Rothausen als Zins 5 1/2 Schilling Weseler Geldes entrichten. Wenn eine Hand stirbt, soll innerhalb von zwölf Wochen mit zwei oberländischen Gulden eine neue gewonnen werden. Für ther Linden ist der übliche Zins laut Register zu zahlen. - Es siegeln die Aussteller mit dem Konventssiegel.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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