Briefe von und an Johann Bernhard Wilbrand in dienstlichen Angelegenheiten (zehn Briefe, zwei Abschriften)
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O 13, 27
O 13 Familienarchiv Wilbrand
Familienarchiv Wilbrand >> 2 Prof. Dr. phil. Johann Bernhard Wilbrand (1779-1846), Anatom Universität Gießen, und Ehefrauen >> 2.3 Wissenschaftliche Korrespondenz und Universitätsangelegenheiten
1822-1833, 1840
Enthält: GROLMAN, Karl v. Prof. Dr. jur., großherzoglich hessischer Staatsminister und Präsident des Gesamtministeriums: Darmstadt, 25. April 1822 - auch an Regierungsrat [Ferdinand August Franz Maria v.] RITGEN; Darmstadt, 11. August 1822; 24. März 1824; 15. Juni 1824; 5. November 1826; 12. Juni 1827 (sechs Briefe)
Enthält: JERY (?), Johann Baptist, Lehrer: Abenheim Kreis Worms, 15. Oktober 1845 (ein Brief, maschinenschriftliche Abschrift, mit Antwortkonzept von Sohn Julius Wilbrand: Gießen, 20. Oktober 1845)
Enthält: WILBRAND, Johann Bernhard an Staatsminister v. Grolman: o. O., o. D. (zwei Briefkonzepte: Eingaben über den botanischen Garten und die zoologische Sammlung)
Enthält: LUDEWIG I. v. Hessen und bei Rhein, Großherzog: Darmstadt, 18. April 1822
Enthält: INSTITUT DE FRANCE, Académie Royale des Sciences: Paris, 3. März 1840
Enthält: SCHLEIERMACHER, Ernst Dr. phil. h. c., Geheimer Staatsrat: Darmstadt, 23. Januar 1824
Darin auch: Studienbescheinigung für F[ranz] Jansen aus Bochum, Gießen 1833 (Studienfreund Johann Bernhard Wilbrands)
Enthält: JERY (?), Johann Baptist, Lehrer: Abenheim Kreis Worms, 15. Oktober 1845 (ein Brief, maschinenschriftliche Abschrift, mit Antwortkonzept von Sohn Julius Wilbrand: Gießen, 20. Oktober 1845)
Enthält: WILBRAND, Johann Bernhard an Staatsminister v. Grolman: o. O., o. D. (zwei Briefkonzepte: Eingaben über den botanischen Garten und die zoologische Sammlung)
Enthält: LUDEWIG I. v. Hessen und bei Rhein, Großherzog: Darmstadt, 18. April 1822
Enthält: INSTITUT DE FRANCE, Académie Royale des Sciences: Paris, 3. März 1840
Enthält: SCHLEIERMACHER, Ernst Dr. phil. h. c., Geheimer Staatsrat: Darmstadt, 23. Januar 1824
Darin auch: Studienbescheinigung für F[ranz] Jansen aus Bochum, Gießen 1833 (Studienfreund Johann Bernhard Wilbrands)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Johann Bernhard (1779-1846)
Vermerke: Deskriptoren: Grolman, Karl v. (1775-1829)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Ritgen, Ferdinand August Franz Maria v. (1787-1867)
Vermerke: Deskriptoren: Jery, Johann Baptist
Vermerke: Deskriptoren: Abenheim
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Julius (1811-1894)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, I., 1753-1830)
Vermerke: Deskriptoren: Paris (Frankreich):Institut de France
Vermerke: Deskriptoren: Schleiermacher, Ernst (1775-1844)
Vermerke: Deskriptoren: Bochum
Vermerke: Deskriptoren: Gießen
Vermerke: Deskriptoren: Jansen, Franz
Vermerke: Deskriptoren: Grolman, Karl v. (1775-1829)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Ritgen, Ferdinand August Franz Maria v. (1787-1867)
Vermerke: Deskriptoren: Jery, Johann Baptist
Vermerke: Deskriptoren: Abenheim
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Julius (1811-1894)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen und bei Rhein, Großherzog, I., 1753-1830)
Vermerke: Deskriptoren: Paris (Frankreich):Institut de France
Vermerke: Deskriptoren: Schleiermacher, Ernst (1775-1844)
Vermerke: Deskriptoren: Bochum
Vermerke: Deskriptoren: Gießen
Vermerke: Deskriptoren: Jansen, Franz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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