Hans von Rott schließt mit Ursula Spät, Tochter von Dietrich Spät zu Neidlingen, einen Ehevertrag. Sie bringt ihm als Heimsteuer 1000 fl rh zu, wogegen er ihr ebenfalls eine Summe von 1000 fl sowie 200 fl Morgengabe zusichert. Weitere Vereinbarungen werden getroffen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 52 a U 263
H No. 6 - N. 323 - No. 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 52 a Archivalien aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg
Archivalien aus dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg >> II. Südwürttemberg >> 1. Urkunden
1490 Juli 28 (Mi n. Jakob)
Urkunden
Schaden: fleckig, eingerissen
Siegler: (und Bürgen): 1) Der A. 2) Ritter Ulrich von Westerstetten zu Drackenstein, Vetter des A. 3) Ludwig von Wernau zu Pfauhausen 4) Albeck von Simmentingen, Schwager des A. 5) Cunz von Rott, Bruder des A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 S. abg.
Siegler: (und Bürgen): 1) Der A. 2) Ritter Ulrich von Westerstetten zu Drackenstein, Vetter des A. 3) Ludwig von Wernau zu Pfauhausen 4) Albeck von Simmentingen, Schwager des A. 5) Cunz von Rott, Bruder des A.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 5 S. abg.
Früherer LO: GNM Reg. Nr. 3024
Rott, Cunz von
Rott, Hans von
Simmentingen, Albeck von
Spät, Dietrich
Spät, Ursula
Spät-Zwiefaltendorf, Freiherren
Wernau, Ludwig von
Drackenstein GP
Neidlingen ES
Pfauhausen, aufgeg. in Wernau (Neckar) ES
Heiratsvertrag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ