Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft dem Hans Jörger, Bürger zu Straßburg, einen Zins von 100 Gulden mit allen Gerechtigkeiten und Zugehör im Breuschtal mit den Dörfern Orschwiller, Blienschwiller, Nothalten, Zellwiler (Zell) und Itterswiler für 2.000 Gulden Straßburger Münze. Philipp hatte dies alles für ebenfalls 2.000 Gulden als Pfand von Jakob von Hohenstein erhalten, dessen Erben noch immer die Wiederlösung vorbehalten bleibt. Die Briefe über die Verpfändung werden an Hans Jörger übergeben, dem Philipp den Empfang der 2.000 Gulden in bar quittiert.