Bestallungsakten
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Z 92, Nr. 2935 (Benutzungsort: Dessau)
Z 92 (Benutzungsort: Dessau) Kammer Zerbst
Kammer Zerbst >> 02. Personalangelegenheiten des Anhalt-Zerbster Behörden- und Hofpersonals >> 02.01. Allgemeine Personal- und Besoldungsangelegenheiten
1743 - 1749
Enthält u.a.: Johann Gottfried Viertell, Christian Lippert, Friedrich Wilhelm Imme, Johann August Cnuppe, Carl Anton Lebrecht Cnuppe, Daniel Sigismund von Koseritz, Andr. Gottfried Efler (Esler), Johann Andreas Schütze, Johann Christian Hannemann, Matthias Wilhelm von Lattorf, Johann Peter Fröhlich, Johann Emanuel Germann, Carl Wilhelm Rephun, Johann Heinrich von Northeim, Johann Paul Naulen, Johann Peter Möhring, Johann August Neumeier, Johann Paul Meinsdorf, Anton Erdmann Exter, Jacob Bergholtz, Carl Gottfried Oldenburger, Johann Christoph Honig, Zacharias Ruppin, Ernst August von Döring, Carl Gotthelf Ittig, Carl August Ayrer, Johann Wilhelm Salomon Haftenberg, Joachim Ruhebaum, Gottfried Taubert, Johann Friedrich Unger, Johann Dittrich Bähr, Hofrat Bollhagen, D. Francke, Johann Ludwig Langschmidt, August Friedrich Bülau, Sigmund Wilhelm Breyer (Breuer), Christian Eduard Lorentz zu Pocheim, Johann Christian Haugk, Johann Christoph Triebel, Johann Christian Allrich, Johann Christoph Specht, Isaac Görschner.
Kammer Zerbst
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:29 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 03. Land Anhalt und territoriale Vorgänger (941 - 1945) (Tektonik)
- 03.02. Anhaltische Teilfürstentümer 1603 - 1848 (Tektonik)
- 03.02.04. Anhalt-Zerbst (1603/06 - 1793/97) (Tektonik)
- Kammer Zerbst (Bestand)
- 02. Personalangelegenheiten des Anhalt-Zerbster Behörden- und Hofpersonals (Gliederung)
- 02.01. Allgemeine Personal- und Besoldungsangelegenheiten (Gliederung)