Bingen: Kaufbrief über die von Heintze Siebade zu Bingen an das Stift zu Bingen verkaufte Badstube daselbst zwischen der Juden- und Salzporten
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17/161
A 2 Bingen, 1402-03-28
A 2 Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen
Urkunden der ehemaligen Provinz Rheinhessen >> 2 Orte, Buchstabe B >> 2.9 Bingen
1402 März 28
Bingen, Stift
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1402 28. Mart.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bingen: Kaufbrief über die von Heintze Siebade zu Bingen an das Stift zu Bingen verkaufte Badstube daselbst zwischen der Juden- und Salzporten
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Weltliches Gericht:Hulse, Jeckel, Schultheiß
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Hulse, Jeckel, Unterschultheiß in Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Weltliches Gericht:Rad, Bernhard zum, Vogt
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Rad, Bernhard zum, Vogt in Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Weltliches Gericht:Münster, Johann (von), Richter
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Münster, Johann (von), Richter in Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Einwohner:Jakob gen. Schultheiß
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Jakob gen. Schultheiß, aus Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Schöffen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Einwohner:Sieboda, Heinz
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Sieboda:Heinz, aus Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Einwohner:Sieboda, Röschen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Sieboda:Röschen, aus Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen, Klöster, Stifte u. Kirchen:St. Martin
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Salzpforte
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kaufbrief (Kaufgeschäft)
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Salzpforte
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Badstube
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Gülte
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Judengasse
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bingen: Kaufbrief über die von Heintze Siebade zu Bingen an das Stift zu Bingen verkaufte Badstube daselbst zwischen der Juden- und Salzporten
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Weltliches Gericht:Hulse, Jeckel, Schultheiß
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Hulse, Jeckel, Unterschultheiß in Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Weltliches Gericht:Rad, Bernhard zum, Vogt
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Rad, Bernhard zum, Vogt in Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Weltliches Gericht:Münster, Johann (von), Richter
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Münster, Johann (von), Richter in Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Einwohner:Jakob gen. Schultheiß
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Jakob gen. Schultheiß, aus Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Schöffen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Einwohner:Sieboda, Heinz
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Sieboda:Heinz, aus Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Einwohner:Sieboda, Röschen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Sieboda:Röschen, aus Bingen
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen, Klöster, Stifte u. Kirchen:St. Martin
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Bingen:Salzpforte
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Kaufbrief (Kaufgeschäft)
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Salzpforte
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Badstube
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Gülte
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: Judengasse
Judaica 17/161: Unterschultheiß Jeckel Hulse, Vogt Bernhard zum Rad, die Richter Johann Münster und Jakob gen. Schultheiß sowie die [ungen.] Schöffen zu Bingen bekunden, daß vor ihnen der Bingener Bürger Heinz Sieboda und dessen Schwester Röschen dem Dekan und Kapitel des Stifts St. Martin zu Bingen gegen eine jährliche Gülte von 4 Pfund Heller eine zwischen den Juden und der Salzpforte belegene Badstube verkauft haben. - Datierung: 1402 März 28 - Originaldatierung: 28. die mensis marcii - Formalbeschreibung: Pergament, Ausfertigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:41 MESZ
Namensnennung 4.0 International