Philipp von Nassau, + Quirins von Nassau Sohn, bekundet, daß Albrecht Graf zu Nassau und Saarbrücken zugleich für dessen Bruder Philipp Graf zu Nassau-Saarbrücken, laut inseriertem Lehnbrief ihn zugleich für seinen Bruder Herrn Heinrich von Nassau belehnt hat wie vorher dessen Vater + Graf Philipp den Jorg von Nassau, + Johanns von Nassau Sohn, sowie davor die Söhne der + Brüder + Johann und + Quirin von Nassau und Wilhelm von Mudersbach als Mitvormund mit dem Lehen Dorf Langenbach, Vogtei zu Camberg, Hof zu Camberg u. a. [wie 1430 Juni 30]. Siegler: Aussteller.
Vollständigen Titel anzeigen
Philipp von Nassau, + Quirins von Nassau Sohn, bekundet, daß Albrecht Graf zu Nassau und Saarbrücken zugleich für dessen Bruder Philipp Graf zu Nassau-Saarbrücken, laut inseriertem Lehnbrief ihn zugleich für seinen Bruder Herrn Heinrich von Nassau belehnt hat wie vorher dessen Vater + Graf Philipp den Jorg von Nassau, + Johanns von Nassau Sohn, sowie davor die Söhne der + Brüder + Johann und + Quirin von Nassau und Wilhelm von Mudersbach als Mitvormund mit dem Lehen Dorf Langenbach, Vogtei zu Camberg, Hof zu Camberg u. a. [wie 1430 Juni 30]. Siegler: Aussteller.
121, U von Nassau 1561 August 12 a
121 Nassauische Territorien: Lehnsarchive
Nassauische Territorien: Lehnsarchive >> Urkunden >> 14 Anfangsbuchstabe N >> 14.4 von Nassau
1561 August 12
Ausfertigung, Pergament, Siegel angebrochen am Pressel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: am dinstag den 12. Augusti 1561
Titel bitte prüfen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ