Anträge der Abgeordneten. 1. Dr. Leonhard Hilpert, Dr. Ottmar Rutz und Genossen zum Wettbewerb für neue Wohnungsanlagen und Stadtviertel (Beilage 2777). 2. Johannes Timm und Genossen zur Verwendung der vollen Mietzinssteuer und Wohnungsbauabgabe für den Wohnungsbau und zur Schaffung eines Grundrentensteuergesetzes (Beilage 3181). 3. Johannes Timm und Genossen zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 3182). 4. Johannes Timm und Genossen zu Zwischenkrediten für die Fertigstellung von Wohnungsbauten (Beilage 3183). 5. Johannes Timm und Genossen zur Förderung des Wohnungsbaus durch die Gemeinden und Kreise (Beilage 3184). 6. Paul Dissinger zu Maßnahmen nach § 52 des Mieterschutzgesetzes bzw. zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 3212). 7. Paul Dissinger, Friedrich Eisenbeis und Genossen zur weiteren Lockerung der Wohnungszwangswirtschaft (Beilage 3256). 8. Martin Irl zur Vergabe von handwerklichen Leistungen (Beilage 3317). 9. Dr. Georg Wohlmuth, Linus Funke und Genossen zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 3319). 10. Paul Dissinger, Friedrich Eisenbeis und Genossen zu Steuervergünstigungen zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 3328). (mit Eingaben)
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Anträge der Abgeordneten. 1. Dr. Leonhard Hilpert, Dr. Ottmar Rutz und Genossen zum Wettbewerb für neue Wohnungsanlagen und Stadtviertel (Beilage 2777). 2. Johannes Timm und Genossen zur Verwendung der vollen Mietzinssteuer und Wohnungsbauabgabe für den Wohnungsbau und zur Schaffung eines Grundrentensteuergesetzes (Beilage 3181). 3. Johannes Timm und Genossen zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 3182). 4. Johannes Timm und Genossen zu Zwischenkrediten für die Fertigstellung von Wohnungsbauten (Beilage 3183). 5. Johannes Timm und Genossen zur Förderung des Wohnungsbaus durch die Gemeinden und Kreise (Beilage 3184). 6. Paul Dissinger zu Maßnahmen nach § 52 des Mieterschutzgesetzes bzw. zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 3212). 7. Paul Dissinger, Friedrich Eisenbeis und Genossen zur weiteren Lockerung der Wohnungszwangswirtschaft (Beilage 3256). 8. Martin Irl zur Vergabe von handwerklichen Leistungen (Beilage 3317). 9. Dr. Georg Wohlmuth, Linus Funke und Genossen zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 3319). 10. Paul Dissinger, Friedrich Eisenbeis und Genossen zu Steuervergünstigungen zur Förderung des Wohnungsbaus (Beilage 3328). (mit Eingaben)
Landtag 5, BayHStA, Landtag 13914
1912
Landtag 5: Landtag 1919-1933
Landtag 5: Landtag 1919-1933 >> 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags >> 1.9 Tagung 1926/27 (IV. Tagung) und Tagung 1927/28 (V. Tagung) >> 1.9.6 Anträge der Abgeordneten
1927
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Dissinger, Paul
Eisenbeis, Friedrich
Wohlmuth, Georg
Hilpert, Leonhard
Irl, Martin
Timm, Johannes
Funke, Linus
Rutz, Ottmar
Wohnungsbauabgabe
Wohnungsbau, Förderung
Handwerk, Förderung
Zwangswirtschaft, Wohnungen
Mieterschutz
Mietzinssteuer
Grundsteuer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 5: Landtag 1919-1933 (Bestand)
- 1. Akten zu den Tagungen (Sitzungsperioden) des Landtags (Gliederung)
- 1.9 Tagung 1926/27 (IV. Tagung) und Tagung 1927/28 (V. Tagung) (Gliederung)
- 1.9.6 Anträge der Abgeordneten (Gliederung)