Protokoll Nr. 49/88.- Sitzung am 27. April 1988: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/59888
DY 30/J IV 2/3/4250
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4250 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4683 Beschlussauszüge: DY 30/5675 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Gespräch des Genossen Erich Honecker mit W. Kotschemassow am 26. April 1988 - 3. Weitere Maßnahmen zur Vorbereitung des "Internationalen Treffens für kernwaffenfreie Zonen" - 4. Materialien zur Vorbereitung und Durchführung des 13. Kongresses der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft am 14. und 15. Mai 1988 in Berlin, Hauptstadt der DDR - 5. Direktive für die Durchführung von Wirtschaftsverhandlungen im Rahmen des Ständigen Komitees für wirtschaftliche, wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit DDR/Republik Irak zur Sicherung der Forderungen der DDR aus Warenlieferungen an die Republik Irak, die im Jahre 1988 fällig werden - 6. Kulturelle Maßnahmen der DDR in Berlin (West) im Jahre 1988 - 7. Entwurf der Vereinbarung über die Gestaltung der Beziehungen zwischen der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) der DDR und dem Deutschen Bauernverband (DBV) der BRD - 8. Beteiligung der DDR an einer Konsumgüterausstellung in Tampere anläßlich des 70. Jahrestages der Kommunistischen Partei Finnlands in der Zeit vom 1. - 3. Juli 1988
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4250 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4683 Beschlussauszüge: DY 30/5675 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Gespräch des Genossen Erich Honecker mit W. Kotschemassow am 26. April 1988 - 3. Weitere Maßnahmen zur Vorbereitung des "Internationalen Treffens für kernwaffenfreie Zonen" - 4. Materialien zur Vorbereitung und Durchführung des 13. Kongresses der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft am 14. und 15. Mai 1988 in Berlin, Hauptstadt der DDR - 5. Direktive für die Durchführung von Wirtschaftsverhandlungen im Rahmen des Ständigen Komitees für wirtschaftliche, wissenschaftliche und technische Zusammenarbeit DDR/Republik Irak zur Sicherung der Forderungen der DDR aus Warenlieferungen an die Republik Irak, die im Jahre 1988 fällig werden - 6. Kulturelle Maßnahmen der DDR in Berlin (West) im Jahre 1988 - 7. Entwurf der Vereinbarung über die Gestaltung der Beziehungen zwischen der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) der DDR und dem Deutschen Bauernverband (DBV) der BRD - 8. Beteiligung der DDR an einer Konsumgüterausstellung in Tampere anläßlich des 70. Jahrestages der Kommunistischen Partei Finnlands in der Zeit vom 1. - 3. Juli 1988
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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