22. Sitzung des Staatsrates am 13. Sept. 1962: Organisatorische Vorbereitung
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BArch DA 5/185
BArch DA 5 Staatsrat der DDR
Staatsrat der DDR >> DA 5 Staatsrat der DDR. - Teil 01: Sitzungen und Beschlüsse des Staatsrates >> I. Wahlperiode 1960 - 1963 >> Sitzungen des Staatsrates >> 22. Sitzung des Staatsrates am 13. Sept. 1962
Sept. 1962
Enthält:
Vermerke für Gen. W. Ulbricht zu Verfahrensfragen dieser Sitzung
Einladungen; Entschuldigt konnten an der Sitzung nicht teilnehmen: Otto Grotewohl, Dr. Dieckmann, Gerald Götting, Bruno Leuschner, Friedrich Ebert, Prof. Dr. Thießen, Prof. Dr. Polak, Luise Ermisch, Erich Grützner
Zusätzlich eingeladen und erschienen waren: Zum 1. Tagesordnungspunkt: Peter Florin, Vorsitzender des Ausschusses der Volkskammer für Auswärtige Angelegenheiten
Dr. Lothar Bolz, Minister für Auswärtige Angelegenheiten
Paul Scholz, Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates
Ernst Scholz, Minister für Bauwesen
Dr. Herder, Leiter der Abteilung Internationale Verträge im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Anton Plenikowski, Leiter des Büros des Ministerrates
Zum 2. Tagesordnungspunkt: Hans Jendretzky, Vorsitzender der Zentralen Kommission f. Staatl. Kontrolle
Anton Plenikowski, Leiter des Büros des Ministerrates
Hoffmann, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Schwerin
Ellinger, Leiter einer Arbeitsgruppe des Ministerrates
Kretschmann, Leiter einer Arbeitsgruppe der Zentralen Kommission für Staatliche Kontrolle
Vermerke für Gen. W. Ulbricht zu Verfahrensfragen dieser Sitzung
Einladungen; Entschuldigt konnten an der Sitzung nicht teilnehmen: Otto Grotewohl, Dr. Dieckmann, Gerald Götting, Bruno Leuschner, Friedrich Ebert, Prof. Dr. Thießen, Prof. Dr. Polak, Luise Ermisch, Erich Grützner
Zusätzlich eingeladen und erschienen waren: Zum 1. Tagesordnungspunkt: Peter Florin, Vorsitzender des Ausschusses der Volkskammer für Auswärtige Angelegenheiten
Dr. Lothar Bolz, Minister für Auswärtige Angelegenheiten
Paul Scholz, Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates
Ernst Scholz, Minister für Bauwesen
Dr. Herder, Leiter der Abteilung Internationale Verträge im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten
Anton Plenikowski, Leiter des Büros des Ministerrates
Zum 2. Tagesordnungspunkt: Hans Jendretzky, Vorsitzender der Zentralen Kommission f. Staatl. Kontrolle
Anton Plenikowski, Leiter des Büros des Ministerrates
Hoffmann, 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Schwerin
Ellinger, Leiter einer Arbeitsgruppe des Ministerrates
Kretschmann, Leiter einer Arbeitsgruppe der Zentralen Kommission für Staatliche Kontrolle
Staatsrat der DDR (StR), 1960-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Parlamente und Staatsoberhaupt (Tektonik)
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- DA 5 Staatsrat der DDR. - Teil 01: Sitzungen und Beschlüsse des Staatsrates (Gliederung)
- I. Wahlperiode 1960 - 1963 (Gliederung)
- Sitzungen des Staatsrates (Gliederung)
- 22. Sitzung des Staatsrates am 13. Sept. 1962 (Serie)