Schwaches Wirtschaftswachstum in Sicht
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 D941004/109
C941004/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/005 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1994 >> Februar 1994
Samstag, 12. Februar 1994
350000 Menschen sind in Baden-Württemberg arbeitslos. Dies ist die höchste Zahl seit 1945. Der Präsident des Landesarbeitsamtes, Otto-Werner Schade, sieht die Talsohle noch nicht erreicht, und der Abschwung wird weiter anhalten. Wirtschaftsminister Dieter Spöri sieht einen Silberstreif am Konjunkturhorizont. Wie passen die düstere Bilanz des Arbeitsamtes und der Optimismus des Wirtschaftsministers zusammen ? Es gibt einen leichten Zuwachs im verarbeitenden Gewerbe. Spöri sieht insgesamt die Chance eines schwachen Wirtschaftswachstums von einem halben Prozent. Die Zukunft der Wirtschaft des Landes sieht er darin, Arbeitsplätze, die hochqualifizierte Tätigkeiten verlangen, zu fördern. Kurzfristig wird sich das Problem der Arbeitslosigkeit nicht lösen lassen.
SDR 1
0:06:15; 0'06
Audio-Visuelle Medien
Karlsruhe KA; Kernenergie
Kernenergie: Wiederaufbereitungsanlage Karlsruhe
Müll: Atommüll
Umweltschutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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