AKW Wyhl Allgemein
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Umweltschutz Nr. 344
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Umweltschutz Sammlung Umweltschutz Wilhelm Knobloch
Sammlung Umweltschutz Wilhelm Knobloch >> Atomkraft >> Einzelne Atomstandorte und Atomanlagen >> AKW Wyhl (geplant)
1975-1986
Enthält u.a.: Protokoll Treffen Ökologie- und Anti-AKW-Gruppen 17.07.1986 in Freiburg; FDP-Programm zur Energiepolitik; Späth auf AKW-Reise in Frankreich 1981; Prozesse wegen Flugblattaktion zu mangelhaftem Katastrophenschutz (Amtsanmaßung) 1982; Projekt Volksbegehren gegen AKWs 1977; Radio Verte Fessenheim; Späth für Stromtarif-Rabatt in Nähe von AKWs; Debatte Katastrophenschutz Freiburg; Informationstag Forstverwaltung zum AKW Wyhl 1976; Ersatzstandorte für AKW Wyhl 1978; Katholikentag Freiburg 1978; Diskussion mit Späth in Sasbach 04.05.1979 ("Ober-Boss der CDU, lass den Wyhler Wald in Ruh"; Gutachten Bundesanstalt für Vegetationskunde, Naturschutz und Landschaftspflege 1975;
darin: Badische Zeitung Serie Kernenergie, 1978
darin: Badische Zeitung Serie Kernenergie, 1978
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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