Universitätskliniken Heidelberg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Nr. 600 (1-134)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Bad. Schwesternschaft Badische Schwesternschaft
Badische Schwesternschaft >> Fotografien und Bilder >> 4. Einsatzorte von Schwestern
134 Fotografien und Ansichtskarten
Enthält u.a.: Außen- und Innenaufnahmen der Gebäude der Augenklinik, Frauenklinik, HNO-Klinik, Hautklinik, Neurologischen Klinik und Psychiatrischen Klinik; Gruppenbilder von Schwestern; Behandlungs- und Operationsräume; einzelne Schwestern; Alltag in den Kliniken; Schwestern verschiedener Stationen
Darin: Gestellungsvertrag zwischen der Schwesternschaft und den Universitätskliniken von 1952 (Druck); Bericht der Oberin Bertha Lenel über die Universitätsaugenklinik; Zeitungsausschnitte zu Baumaßnahmen; persönliche Papiere der Schwester Katharine Boos; Bericht der Schwester Hedwig Bender über die Kriegsjahre in den Heidelberger Universitätskliniken; Bericht der Oberin Auguste von Pressentin (gen. von Rautter) über die Frauenklinik Heidelberg; Erinnerungen der Oberin Elisabeth Leist an ihre Arbeit; Bericht der Oberin Rultsch über die HNO-Klinik; Nachrufe auf einzelne Schwestern
Enthält u.a.: Außen- und Innenaufnahmen der Gebäude der Augenklinik, Frauenklinik, HNO-Klinik, Hautklinik, Neurologischen Klinik und Psychiatrischen Klinik; Gruppenbilder von Schwestern; Behandlungs- und Operationsräume; einzelne Schwestern; Alltag in den Kliniken; Schwestern verschiedener Stationen
Darin: Gestellungsvertrag zwischen der Schwesternschaft und den Universitätskliniken von 1952 (Druck); Bericht der Oberin Bertha Lenel über die Universitätsaugenklinik; Zeitungsausschnitte zu Baumaßnahmen; persönliche Papiere der Schwester Katharine Boos; Bericht der Schwester Hedwig Bender über die Kriegsjahre in den Heidelberger Universitätskliniken; Bericht der Oberin Auguste von Pressentin (gen. von Rautter) über die Frauenklinik Heidelberg; Erinnerungen der Oberin Elisabeth Leist an ihre Arbeit; Bericht der Oberin Rultsch über die HNO-Klinik; Nachrufe auf einzelne Schwestern
Zwischen 4 x 5,5 cm und 20,5 x 28 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Verlag Karl Küstner, Heidelberg (Nr.3, 7/8)||Ansichtskartenverlag Josef Ignatz Vogt, Heidelberg (Nr.6, 126)||Photo-Beer, Heidelberg (Nr.28)||Kunstverlag Edmund v.König, Heidelberg (Nr.33)||J.van Bosch, Heidelberg (Nr.86)||Wera Krasicka, Slowackiego (Nr.89
Fotos
Bemerkung: Unterlagen zu Oberin Bertha Lenel und ihrer Familie entnommen, jetzt 69 Bad. Schwesternschaft Nr. 1511; Zeitungsberichte zur Kopfklinik entnommen, jetzt 69 Bad. Schwesternschaft Nr. 1512
Bender; Hedwig, Schwester
Boos, Katharine, Schwester
Bosch, J. van, Fotograf in Heidelberg
Krasicka, Wera, Fotografin in Slowackiego
Leist; Elisabeth, Oberin
Lenel; Bertha, Oberin
Pressentin (gen. von Rautter), Auguste von, Oberin
Rautter (eigtl. von Pressentin), Auguste von, Oberin
Heidelberg; Neurologische Klinik der Universität
Heidelberg; Psychiatrische Klinik der Universität
Heidelberg; Universitäts-Augenklinik
Heidelberg; Universitäts-Frauenklinik
Heidelberg; Universitäts-Hautklinik
Heidelberg; Universitäts-HNO-Klinik
Heidelberg; Universitätskliniken
Ansichtskartenverlag Josef Ignatz Vogt, Heidelberg
Badische Schwesternschaft vom Roten Kreuz; Gestellungsverträge
Kunstverlag Edmund v. König, Heidelberg
Photo-Beer, Heidelberg
Verlag Karl Küster, Heidelberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Nichtstaatliches Archivgut (Tektonik)
- Archive von Anstalten, Körperschaften und Stiftungen (Tektonik)
- Gesundheit und Soziales (Tektonik)
- Badische Schwesternschaft (Tektonik)
- Badische Schwesternschaft (Bestand)
- Fotografien und Bilder (Gliederung)
- 4. Einsatzorte von Schwestern (Gliederung)