Kurfürst Philipp von der Pfalz verspricht gegenüber seinem Freund und Gevatter Bischof Ludwig von Speyer, dass er für den Fall, dass Ludwig von Bayern, Herr zu Scharfeneck, ohne leibliche Mannlehenserben sterben würde, Eschelbronn in seine Hände nehmen will. Er würde dann dem Bischof einen Lehensträger präsentieren, der Wappengenosse ist und bislang kein Mann des Speyrer Stifts war. Das Lehen Eschelbronn soll dann des Stifts Eigentum sein und von diesem herrühren. Ludwig von Bayern hatte Schloss und Dorf Eschelbronn erblich mit Einwilligung des Speyerer Bischofs, Domdekans und -kapitels, wovon es als Mannlehen herrührt, von Albrecht von Venningen gekauft.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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