Die Brüder Heinrich [III.] und Albrecht, Burggrafen von Leisnig (Lysnik), verkaufen zwei Hufen in Gruna [?] (Gryn) mit allem Zubehör für zehn Schock breiter Groschen, die bereits bezahlt sind, an Dompropst Johann [von Strehla], Domdechant Dietrich [von Goch] und das Domkapitel zu Meißen. Eine der Hufen ist in Besitz Peters von Weida (Wydow), die andere in dem des Sohnes von Henczlich Gluben und Simons. Diese Zinspflichtigen geben davon jährlich zu Michaelis acht Scheffel Getreide, halb Weizen und halb Gerste, sowie 28 breite Groschen. - Siegel der Aussteller angekündigt.

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Sächsisches Staatsarchiv
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