A Rep. 045-08 Bezirksamt Berlin-Treptow (1920 - 1945) (Bestand)
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A Rep. 045-08
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 3 Bezirksverwaltungen und ihre territorialen Vorgängerbehörden >> A 3.2 Bezirksämter und nachgeordnete Einrichtungen (1920 - 1945)
(1818 - )1920 - 1945
Vorwort: A Rep. 045-08 Bezirksamt Berlin-Treptow
1. Behördengeschichte
1920 wurde die Landgemeinde Treptow mit den Landgemeinden Oberschöneweide, Niederschöneweide, Johannisthal, Adlershof, Alt-Glienicke und dem Gutsbezirk Wuhlheide zum 15. Verwaltungsbezirk der neuen Stadtgemeinde Berlin zusammengeschlossen, der die Bezeichnung "Treptow" erhielt.
Die Verwaltungsgeschäfte wurden am 12. April 1921 von der neuen Bezirksverwaltung übernommen, die sich zunächst noch - bis auf den Ortsteil Treptow - auf die örtlichen Gemeindevorstände stützte, an deren Stelle Ortsamtsstellen gebildet wurden. 1938 wurden der Ortsteil Oberschöneweide und der Gutsbezirk Wuhlheide im Austausch gegen Bohnsdorf dem Verwaltungsbezirk Köpenick eingegliedert.
2. Bestandsgeschichte
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel im Jahre 2007.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Inhaltsverzeichnis weist nur die Klassifikationspunkte mit belegten Akten aus.
Der Bestand umfasst 161 Akten, 6.50 [lfm] über einen Zeitraum von (1818 - 1919) 1920 - 1925.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Zwei Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin A Rep. 045-08 Bezirksamt Berlin-Treptow, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Böttger, Christian: Treptow. - Ed. Luisenstadt (1997) Signatur: 98/0300
Uhlig, Judith: Treptow. Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke; Bd. 22. - Stapp (1995) Signatur: 89/0344(22)
Straßenverzeichnis des Stadtbezirks Berlin-Treptow.- Selbstverlag (1972) Signatur: 10489
Radandt, Hans: Die Vorgeschichte der EAW Berlin-Treptow 1926 bis 1946. - Akademie Verl. (1962) Signatur: 06336
Berliner Süden das älteste Heimatblatt für die Berliner Verwaltungsbezirke Kreuzberg, Neukölln, Tempelhof und Treptow. - Meusel (1943-1944) Signatur: ZM Regal 38
Der Bezirksbürgermeister des Verwaltungsbezirks Treptow der Stadt Berlin Verwaltungsbericht 01.04.-31.03.1936. - (1936) Signatur: Zs 11(1932,36,2,2)
Specht, Erich: Treptow wie es war und wurde.- Grosser (1935) Signatur: 02556
Die Südostallee als Verkehrs-, Wohn- und Promenadenstraße
Kurzverbindung Neukölln-Treptow-Köpenick. Ein Verkehrsweg mit landschaftlichen Schönheiten, Völkerwanderung zur Königsheide. - (1934) Signatur: Zs 1453(1934)
1. Behördengeschichte
1920 wurde die Landgemeinde Treptow mit den Landgemeinden Oberschöneweide, Niederschöneweide, Johannisthal, Adlershof, Alt-Glienicke und dem Gutsbezirk Wuhlheide zum 15. Verwaltungsbezirk der neuen Stadtgemeinde Berlin zusammengeschlossen, der die Bezeichnung "Treptow" erhielt.
Die Verwaltungsgeschäfte wurden am 12. April 1921 von der neuen Bezirksverwaltung übernommen, die sich zunächst noch - bis auf den Ortsteil Treptow - auf die örtlichen Gemeindevorstände stützte, an deren Stelle Ortsamtsstellen gebildet wurden. 1938 wurden der Ortsteil Oberschöneweide und der Gutsbezirk Wuhlheide im Austausch gegen Bohnsdorf dem Verwaltungsbezirk Köpenick eingegliedert.
2. Bestandsgeschichte
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der vorhandenen Findmittel im Jahre 2007.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Inhaltsverzeichnis weist nur die Klassifikationspunkte mit belegten Akten aus.
Der Bestand umfasst 161 Akten, 6.50 [lfm] über einen Zeitraum von (1818 - 1919) 1920 - 1925.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Zwei Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert: Landesarchiv Berlin A Rep. 045-08 Bezirksamt Berlin-Treptow, Nr. …
3. Literatur- und Quellenverzeichnis
Böttger, Christian: Treptow. - Ed. Luisenstadt (1997) Signatur: 98/0300
Uhlig, Judith: Treptow. Geschichte der Berliner Verwaltungsbezirke; Bd. 22. - Stapp (1995) Signatur: 89/0344(22)
Straßenverzeichnis des Stadtbezirks Berlin-Treptow.- Selbstverlag (1972) Signatur: 10489
Radandt, Hans: Die Vorgeschichte der EAW Berlin-Treptow 1926 bis 1946. - Akademie Verl. (1962) Signatur: 06336
Berliner Süden das älteste Heimatblatt für die Berliner Verwaltungsbezirke Kreuzberg, Neukölln, Tempelhof und Treptow. - Meusel (1943-1944) Signatur: ZM Regal 38
Der Bezirksbürgermeister des Verwaltungsbezirks Treptow der Stadt Berlin Verwaltungsbericht 01.04.-31.03.1936. - (1936) Signatur: Zs 11(1932,36,2,2)
Specht, Erich: Treptow wie es war und wurde.- Grosser (1935) Signatur: 02556
Die Südostallee als Verkehrs-, Wohn- und Promenadenstraße
Kurzverbindung Neukölln-Treptow-Köpenick. Ein Verkehrsweg mit landschaftlichen Schönheiten, Völkerwanderung zur Königsheide. - (1934) Signatur: Zs 1453(1934)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ