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Bentheim-Tecklenburg, Fürst zu, Rheda: Band 1
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Landesamt für Agrarordnung >> 2. Bodenreform und Siedlung >> 2.5. Durchführung der Bodenreform bei landabgabepflichtigen Grundbesitzern >> 2.5.2. Privatpersonen >> Bentheim-Tecklenburg, Fürst zu, Rheda
(1948) 1949-1952
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: Ausführung von Wasserwirtschafts- und Landeskulturarbeiten durch Kriegsgefangene und Zivilgefangene des Strafgefängnisses Gütersloh in Clarholz, Auseinandersetzung des Adolf Fürst zu Bentheim-Tecklenburg und seiner Ehefrau Amelie Fürstin zu Bentheim-Tecklenburg, geb. Prinzessin von Schönburg-Waldenburg, mit den gemeinsamen Kindern Moritz-Casimir, Nikolaus, Gustava und Heinrich bzw. Hendrik, Gesamtverzeichnis der vom Fürsten zu Bentheim-Tecklenburg veräußerten Grundstücke Enthält v. a.: Verkauf von Grundstücken an die Eheleute Fritz Dickel und Herta Dickel, geb. Beinke, den Wiegemeister Hendrik Hiensch, den Bürovorsteher Wilhelm Bürse genannt Hanning, den Gärtnereibesitzer Heinrich Lindebaum und den Anstreichermeister Ludwig Roolfs in Gronau, den Maurer Heinz Peters und seine Ehefrau Franziska, geb. Peters, in Hamburg-Harburg, die Ehefrau des Arbeiters Bernhard Beckord, Theresia, geb. Rennecke, in Herzebrock-Pixel, den Landwirt Bernhard Baum in Herzebrock, die Landwirte Bernhard Höpker, Theodor Huster, Hermann Vennefrohne, Heinrich Grossereinke und Hermann Schöning sowie den Bauern Josef Brockkamp und den Sägemüller Bernhard Pollmeyer in Clarholz, die Landwirte Lorenz Lütkereinke und Theodor Lütkereinke in Clarholz-Heerde, die Stadt Gronau, den Landwirtschaftsgehilfen Lorenz Ruse, den Schneidermeister Konrad Füchtenkort, die Ehefrau des Bernhard Funke, Anna, geb. Jostkleigrewe, den Tischler Georg Heuermann, die Eheleute Gastwirt Feldmann und Frau Ida, geb. Huster, den Gefangenenaufseher Konrad Ostermann und den Maurer Konrad Edelmeyer in Herzebrock, den Bauern Johannes Brinkrolf in Nordrheda, den Tischler Bernhard Pöhling und den Polstermeister August Pötter in Rheda, den Verein zur Förderung der Landeskultur e. V. in Clarholz, den Fabrikarbeiter Karl Besselmann und den Tischler Josef Maibaum in Lette, den Anstreicher Laurenz Wiewel in Ostenfelde-Dorf, die Haustochter Annemarie Wensing in Epe sowie an 13 Einwohner aus Lette und die Gemeinde Lette selbst Darin: Abzeichnung aus der Flurkarte des Gemeindebezirks Herzebrock (Flur 5), Abzeichnung aus der Katasterkarte der Gemeinde Clarholz (Flur 33) zu einem Grundstück des Josef Brokamp, Deckblatt zum Messtischblatt Wiedenbrück, zwei Karten zum Verkauf eines Grundstücks an Hermann Schöning in Clarholz, Karte zu den Gebieten "Der Putz", "Boland" und "Fuchsbruck" bei Herzebrock, Messtischblatt 2290 zu Rheda und Wiedenbrück, Messtischblatt 4015 von Harsewinkel, Ausschnitt aus dem Messtischblatt Oelde, Lageplan des Baugebietes Lette in der Flur 3
Landesamt für Agrarordnung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.