Bolza, Grafen von
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12881 Genealogica, Nr. 0487 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12881 Genealogica
12881 Genealogica >> Archivalien
1739 - 1836
Enthält u. a.: Schulden des Grafen Joseph von Bolza bei dem Berliner Riemermeister Caspar Christian Kriesche.- Handschuhfabrikation im Auftrag des Grafen Joseph von Bolza durch Johann Sigmund Merz aus Dresden.- Erben des Grafen Joseph von Bolza.- Klage des Grafen Joseph von Bolza gegen den Stallmeister Ernst Gottlob Schade als Erben des Kammerkommissars Ernst Gottlob Schade wegen der Provision für verkaufte Eisenwaren.
darin: : Akte des Amts Hohnstein mit Lohmen über die von dem Geheimen Rat und Reichsgrafen von Bolza nachgesuchte Inhibition des Erbanteils von Johann Gottfried Wilhelm Uhlmann, Schiffshandelsherrn zu Stadt Wehlen ...., 1782-1788.- Akte des Amts Dresden über die Deponierung des den gräflich Bolzaischen Erben von dem Brentano-Cimarolischen Vergleichsquantum aus dem Gräflich Stolberg-Stolbergischen Kreditwesen zugestandenen Aversionalquantums, 1807-1808.
darin: : Akte des Amts Hohnstein mit Lohmen über die von dem Geheimen Rat und Reichsgrafen von Bolza nachgesuchte Inhibition des Erbanteils von Johann Gottfried Wilhelm Uhlmann, Schiffshandelsherrn zu Stadt Wehlen ...., 1782-1788.- Akte des Amts Dresden über die Deponierung des den gräflich Bolzaischen Erben von dem Brentano-Cimarolischen Vergleichsquantum aus dem Gräflich Stolberg-Stolbergischen Kreditwesen zugestandenen Aversionalquantums, 1807-1808.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:12 MEZ