Sektion der inneren Administration
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 141 Bü 66
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 141 Ministerium des Innern I
Ministerium des Innern I >> 09. Canzlei (Sektion der inneren Administration)
1806-1818
Enthält:
13. Die Ernennung des bisherigen Institionswächter zum Oberregierungsrat 1817
14. Die Ernennung des Assessors auscultans bei königlichem Oberregierungsrat von Linden zum Assessor cum voto bei diesem Kollegium 1809
Dessen Ernennung zum Oberregierungsrat mit einer Besoldung von 500 Gulden 1810
Dessen Besoldungserhöhungsgesuch 1814
Die demselben bewilligte Besoldungszulage von 200 Gulden 1815/17
15. Die Regierungsassessoren von Sekendorf und von Holzschuher erhalten neben dem Sitz auch Stimme im Regierungskollegium, das Besoldungserhöhungsgesuch des Oberregierungsrats von Sekendorf 1806 1815
16. Das Absterben des Oberregierungsrats Lüdecke und die der hinterlassenen Witwe desselben und seiner Mutter ausgesetzte jährliche Pension von 300 Gulden
die Kommunikationen mit königlichem Kriegsdepartement wegen Übertragung des Lüdecke'schen Referats an den Oberregierungsrat von Holzschuher
Kommunikationen mit königlichem Finanzministerium über die Notwendigkeit der Wiederbesetzung der Lüdeckeschen Stelle und über die Gehaltsergänzungs und Verbesserungsgesuche der Oberregierungsräte: von Röll, von Seyboth, von Seckendorf, von Linden, von Soden 1814/15
17. Die Besoldungserhöhungsgesuche des Oberregierungsrats von Holzschuher 1812/17
18. Die mit dem Freiherrn Friedrich Ludwig von Wöllwarth-Lauterburg-Essingen vorgenommenen Prüfung und darauf erfolgte Anstellung desselben als Assessor bei der königlichen Oberregierung 1810/12
dessen Gesuch um Ernennung zum Oberregierungsrat 1812/15
19. Den Oberregierungsratsassessor von Welden, seine Zuteilung der königlichen Oberpolizeidirektion 1808
Heirats- und Urlaubsgesuch 1809
Ernennung zum Polizeirat 1810
20. Das Gesuch des Oberregierungsratskollegiums um Anschaffung des Hasselschen Staatshandbuchs und der Hartlebenschen Polizeiblätter fürs Kollegium auf herrschaftliche Kosten 1809
21. Die Ernennung des Oberregierungsrats von Holzschuher zum Mitglied der königlichen Konskriptionskommission und seine Referate bei königlicher Oberregierung in spezie das Referat über die Verhältnisse des Adels des Königreichs und dessen Übertragung an den Oberregierungsrat Assessor von Soden 1810
22. Das Gesuch des Oberregierungsassessors von Soden um Erlaubnis zu einer Reise nach Paris 1809
23. Die Versetzung des Präsidenten der königlichen Oberfinanzkammer von Wangenheim zur königlichen Oberregierung als Präsident mit dem Charakter als wirklicher adelicher Geheimer Rat und seine Beeidigung 1809
24. Beschwerde des Kreishauptmanns von Hiller gegen das königliche Oberregierungskollegium in Betracht eines an denselben erlassenen vermeintlich herabsetzenden Dekrets 1807
25. Die Beschwerde der königlichen Polizeidirektion über die königliche Oberregierung wegen einschreitenden Verfügungen in Postsachen 1807
26. Entwurf einer Instruktion für königliche Oberregierung und Aufzählung der bei derselben verkommenden Geschäftsmaterien 1806
27. Die Besoldung des Oberlandesregierungsrats Schmiz von Grollenburg 1807
28. Freiherr Ludwig von Münch Assessor bei der königlichen Regierung 1806
29. Die Wiederbesetzung der durch den Tod des Oberregierungssekretärs Stapf erledigten Oberregierungssekretärsstelle bei der Sektion der inneren Administration mit dem Lehensregistrator Lohbauer und der hierdurch erledigten Registratorsstelle bei der Sektion der Lehen mit dem bisherigen Oberamtmann Geisheimer zu Gaildorf mit dem Prädikat als Oberregierungssekretär, ferner die Besoldungsergänzung des Oberregierungssekretärs Storr 1813
30. Das Sekretariat und die Registratur des königlichen Oberregierung Sektion der inneren Administration und das dabei angestellte Personal insbesondere 1813
die Beschäftigung des Registratur-Assistentem Schwarz bei dem Hauptdepot der älteren Akten 1818
Dessen Taggeld-Anweisung 1818/19
Die von dem Registrator Wagner geleistete Aushilfe bei der Registratur des königlichen Politischen Ministeriums 1817 Absterben des Sekretärs Lohbauer bei dieser Sektion und Ernennung des Assistenten Friedrich Karl Weckerlin zum wirklichen Sekretär 1816/17
Gesuch des Ehegerichtssekretärs Leypold in Tübingen und des Oberregierungssekretärs Groß in Stuttgart um Erlaubnis zur gegenseitigen Vertauschung ihrer Stellen 1816
Überlassung der von Letzterem als Primarsekretär bezogenen 75 Gulden an den Sekretär Hübschmann bei dieser Sektion 1816
Das Anstellungsgesuch des Österreichischen Regierungssekretärs Probst 1807
Dessen Bitte um Vergütung des ihm gemachten Arrha-Abzugs 1812/15
Dessen Entlassung aus diesseitigen Diensten 1815
Wiederbesetzung dessen Stelle mit dem Diaristen-Sekretär Klemm 1815
Ernennung des Kanzellisten Köhler zum Diaristen und Wiederbesetzung der hierdurch erledigten Kanzlistenstelle bei der Sektion der inneren Administration mit dem Kriegsministralkanzellisten Schäz 1816
Krankheit des Registrators Bleibel bei dieser Sektion Pensionierung desselben und Besetzung seiner Stelle mit dem bisherigen Registrator bei dem Politischen Ministerium Wagner, Ergänzung der Gehalte des Sekretärs Storr und Registrator Schoder 1816
31. Die Besoldungsergänzungsgesuche:
1. des Oberregierungssekretärs Storr
2. des Oberregierungs Registrator Schoder
3. des Oberregierungs Diaristen Klemm
4. des Lehensektionssekretärs von Herz
5. des Lehenssektions Kanzlisten Foichtig
6. des Oberregierungs Kanzlisten Serer 1808/14
32. Die in Antrag gebrachte Verwendung der Besoldung des im April 1813 verstorbenen Oberregierungssekretärs Sattler zur Ergänzung der Besoldung des Oberregierungssekretärs Storr Oberregierungs Registrators Schoder und Oberregierungs Diaristen Klemm wegen zu unterlassener Wiederbesetzung dieser nicht etatsmäßiger Sekretärsstelle, die hierauf befohlene Wiederbesetzung dieser Stelle und Übertragung derselben dem Oberfinanzkammerbuchhalter Lerch mit der planmäßigen Besoldung
Die Verteilung der Geschäfte des verstorbenen Oberregierungssekretärs Sattler bei dem Brandversicherungsinstitut und seiner davon genossenen Belohnung zwischen den Oberregierungssekretären Storr und Renz auch nähere Bestimmung des Geschäftsbereiches des neu ernannten Oberregierungssekretärs Lerch besonders in Beziehung auf die ihm zugeteilten Geschäfte bei dem Brandversicherungsinstitut und die Geschäftsteile einiger anderer Sekretäre und Registratoren bei demselben
Die Besoldungsergänzungsgesuche der Sekretäre Storr, von Herz, Klemm, des Registrators Schoder und der Kanzlisten Serer und Foichtig 1813
13. Die Ernennung des bisherigen Institionswächter zum Oberregierungsrat 1817
14. Die Ernennung des Assessors auscultans bei königlichem Oberregierungsrat von Linden zum Assessor cum voto bei diesem Kollegium 1809
Dessen Ernennung zum Oberregierungsrat mit einer Besoldung von 500 Gulden 1810
Dessen Besoldungserhöhungsgesuch 1814
Die demselben bewilligte Besoldungszulage von 200 Gulden 1815/17
15. Die Regierungsassessoren von Sekendorf und von Holzschuher erhalten neben dem Sitz auch Stimme im Regierungskollegium, das Besoldungserhöhungsgesuch des Oberregierungsrats von Sekendorf 1806 1815
16. Das Absterben des Oberregierungsrats Lüdecke und die der hinterlassenen Witwe desselben und seiner Mutter ausgesetzte jährliche Pension von 300 Gulden
die Kommunikationen mit königlichem Kriegsdepartement wegen Übertragung des Lüdecke'schen Referats an den Oberregierungsrat von Holzschuher
Kommunikationen mit königlichem Finanzministerium über die Notwendigkeit der Wiederbesetzung der Lüdeckeschen Stelle und über die Gehaltsergänzungs und Verbesserungsgesuche der Oberregierungsräte: von Röll, von Seyboth, von Seckendorf, von Linden, von Soden 1814/15
17. Die Besoldungserhöhungsgesuche des Oberregierungsrats von Holzschuher 1812/17
18. Die mit dem Freiherrn Friedrich Ludwig von Wöllwarth-Lauterburg-Essingen vorgenommenen Prüfung und darauf erfolgte Anstellung desselben als Assessor bei der königlichen Oberregierung 1810/12
dessen Gesuch um Ernennung zum Oberregierungsrat 1812/15
19. Den Oberregierungsratsassessor von Welden, seine Zuteilung der königlichen Oberpolizeidirektion 1808
Heirats- und Urlaubsgesuch 1809
Ernennung zum Polizeirat 1810
20. Das Gesuch des Oberregierungsratskollegiums um Anschaffung des Hasselschen Staatshandbuchs und der Hartlebenschen Polizeiblätter fürs Kollegium auf herrschaftliche Kosten 1809
21. Die Ernennung des Oberregierungsrats von Holzschuher zum Mitglied der königlichen Konskriptionskommission und seine Referate bei königlicher Oberregierung in spezie das Referat über die Verhältnisse des Adels des Königreichs und dessen Übertragung an den Oberregierungsrat Assessor von Soden 1810
22. Das Gesuch des Oberregierungsassessors von Soden um Erlaubnis zu einer Reise nach Paris 1809
23. Die Versetzung des Präsidenten der königlichen Oberfinanzkammer von Wangenheim zur königlichen Oberregierung als Präsident mit dem Charakter als wirklicher adelicher Geheimer Rat und seine Beeidigung 1809
24. Beschwerde des Kreishauptmanns von Hiller gegen das königliche Oberregierungskollegium in Betracht eines an denselben erlassenen vermeintlich herabsetzenden Dekrets 1807
25. Die Beschwerde der königlichen Polizeidirektion über die königliche Oberregierung wegen einschreitenden Verfügungen in Postsachen 1807
26. Entwurf einer Instruktion für königliche Oberregierung und Aufzählung der bei derselben verkommenden Geschäftsmaterien 1806
27. Die Besoldung des Oberlandesregierungsrats Schmiz von Grollenburg 1807
28. Freiherr Ludwig von Münch Assessor bei der königlichen Regierung 1806
29. Die Wiederbesetzung der durch den Tod des Oberregierungssekretärs Stapf erledigten Oberregierungssekretärsstelle bei der Sektion der inneren Administration mit dem Lehensregistrator Lohbauer und der hierdurch erledigten Registratorsstelle bei der Sektion der Lehen mit dem bisherigen Oberamtmann Geisheimer zu Gaildorf mit dem Prädikat als Oberregierungssekretär, ferner die Besoldungsergänzung des Oberregierungssekretärs Storr 1813
30. Das Sekretariat und die Registratur des königlichen Oberregierung Sektion der inneren Administration und das dabei angestellte Personal insbesondere 1813
die Beschäftigung des Registratur-Assistentem Schwarz bei dem Hauptdepot der älteren Akten 1818
Dessen Taggeld-Anweisung 1818/19
Die von dem Registrator Wagner geleistete Aushilfe bei der Registratur des königlichen Politischen Ministeriums 1817 Absterben des Sekretärs Lohbauer bei dieser Sektion und Ernennung des Assistenten Friedrich Karl Weckerlin zum wirklichen Sekretär 1816/17
Gesuch des Ehegerichtssekretärs Leypold in Tübingen und des Oberregierungssekretärs Groß in Stuttgart um Erlaubnis zur gegenseitigen Vertauschung ihrer Stellen 1816
Überlassung der von Letzterem als Primarsekretär bezogenen 75 Gulden an den Sekretär Hübschmann bei dieser Sektion 1816
Das Anstellungsgesuch des Österreichischen Regierungssekretärs Probst 1807
Dessen Bitte um Vergütung des ihm gemachten Arrha-Abzugs 1812/15
Dessen Entlassung aus diesseitigen Diensten 1815
Wiederbesetzung dessen Stelle mit dem Diaristen-Sekretär Klemm 1815
Ernennung des Kanzellisten Köhler zum Diaristen und Wiederbesetzung der hierdurch erledigten Kanzlistenstelle bei der Sektion der inneren Administration mit dem Kriegsministralkanzellisten Schäz 1816
Krankheit des Registrators Bleibel bei dieser Sektion Pensionierung desselben und Besetzung seiner Stelle mit dem bisherigen Registrator bei dem Politischen Ministerium Wagner, Ergänzung der Gehalte des Sekretärs Storr und Registrator Schoder 1816
31. Die Besoldungsergänzungsgesuche:
1. des Oberregierungssekretärs Storr
2. des Oberregierungs Registrator Schoder
3. des Oberregierungs Diaristen Klemm
4. des Lehensektionssekretärs von Herz
5. des Lehenssektions Kanzlisten Foichtig
6. des Oberregierungs Kanzlisten Serer 1808/14
32. Die in Antrag gebrachte Verwendung der Besoldung des im April 1813 verstorbenen Oberregierungssekretärs Sattler zur Ergänzung der Besoldung des Oberregierungssekretärs Storr Oberregierungs Registrators Schoder und Oberregierungs Diaristen Klemm wegen zu unterlassener Wiederbesetzung dieser nicht etatsmäßiger Sekretärsstelle, die hierauf befohlene Wiederbesetzung dieser Stelle und Übertragung derselben dem Oberfinanzkammerbuchhalter Lerch mit der planmäßigen Besoldung
Die Verteilung der Geschäfte des verstorbenen Oberregierungssekretärs Sattler bei dem Brandversicherungsinstitut und seiner davon genossenen Belohnung zwischen den Oberregierungssekretären Storr und Renz auch nähere Bestimmung des Geschäftsbereiches des neu ernannten Oberregierungssekretärs Lerch besonders in Beziehung auf die ihm zugeteilten Geschäfte bei dem Brandversicherungsinstitut und die Geschäftsteile einiger anderer Sekretäre und Registratoren bei demselben
Die Besoldungsergänzungsgesuche der Sekretäre Storr, von Herz, Klemm, des Registrators Schoder und der Kanzlisten Serer und Foichtig 1813
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ministerium des Innern, I bis IV (Tektonik)
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