Sitzungen des Rates der Stadt Januar bis Juni
Vollständigen Titel anzeigen
B.II.FinowRdSt_13598
B.II.FinowRdSt Rat der Stadt Finow 1945 - 1970
Rat der Stadt Finow 1945 - 1970 >> 02 Rat >> 02.00 Tätigkeit des Rates
1965
Enthält u.a.: Tagesordnungen. - Protokolle. - Wohnraumlenkung. - Arbeitsplan Rat und Volksvertretung. - Auswertung Revisionsprotokolle. - Instandsetzung Dächer und Einrichtungen Volksbildung. - Finanzierung Volks- und Berufszählung. - Planerfüllung. - Volkswirtschafts- und Haushaltsplan. - Bildung Schiedskommission. - Errichtung Wohnlager für Bau- und Montagearbeiter VEB Walzwerk. - Straßenwinterdienst. - 7. Arbeiterfestspiele. - Aufbaugrundschuld Angermünder Straße 13. - Vorbereitung 1. und 8. Mai. - Eingabenanalyse. - Gewerbe Fritz Aron, Siegfried Grüning, Peter Kaschy, Heinrich Zwenzner, Michael Borchert, Reinhard Böttcher. - Städtepartnerschaft mit Frankreich. - Bühnenvorhang Bahnhofhotel. - Winterkatastrophe Februar/März. - Kriminalitätsstand. - Tätigkeitsbericht Rat. - Verbesserung kommunales Straßennetz. - Grundstücksbereitstellung für 10 Einfamilienhäuser VEB Schiffsarmaturen- und Leuchtenbau. - Bildung Rechenzentrum. - Renovierung Bibliothek. - Festlegung von Hausnummern Ringstraße 9 bis 13. - Investitionsrückgabe. - Strukturveränderungen Kommunale Wirtschaft und Örtliche Wohnungsverwaltung.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.12.0001, 21:32 MEZ